Die Braut des Nordens (Marie-Josèphe Guers)

Veröffentlicht 24. Mai 2012 von erlesenebuecher

Wikinger, blutige Feste & Okkupation

(20. Januar 2012)

Appetithäppchen: Götterdämmerung über dem Land der Helden, der Mythen und Sagen. Norwegen im 9. Jahrhundert – eine Zeit der Kriege und Raubzüge, der Gewalt und Laster. Hier wächst Prinzessin Aude heran, die älteste Tochter eines Wikinger-Königs. Eine faszinierende, schöne Frau, wie geschaffen für die Liebe – eine Frau, deren Schicksal es ist, Königreiche und Legende zu begründen.

Verfasserin: Marie-Josèphe Guers ist eine französische Autorin. Sie schrieb u.a. auch „Die Geliebte des Konsuls“.

Meine Meinung: Ich mag historische Romane und ich mag vor allem Geschichten über die Wikingerzeit. Aber irgendwie war dieses Buch von Marie-Josèphe Guers nicht das, was ich mir gewünscht habe. Es eröffnet schon einen wirklich guten Eindruck, wie im 9. Jahrhundert in Norwegen, Schottland und Island die Landnahme bzw. Besiedelung ablief. Aber es sollte ja anscheinend keine Dokumentation oder ein Geschichtsbuch sein, sondern ein Roman. Leider berührt das Buch einen gar nicht. Man kommt irgendwie nicht in die Geschichte rein. Um es im Castingjargon zu sagen: Es touchte mich Null. Naja, vielleicht hatte es doch einen Grund, warum mein Mann es auf dem Sperrmüll gefunden hat. Das einzig wirklich Interessante und für mich auch Nützliche, war, dass viele Legenden rund um die nordgermanische Religion zu finden waren.

Bewertung: 1 von 5 Punkten

Verlag: Wilhelm Heyne Verlag

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