Das Bildnis des Dorian Gray (Oscar Wilde)

Veröffentlicht 24. Juni 2012 von erlesenebuecher

Porträt, Seelenspiegel & Theater

(28.03.11)

Appetithäppchen: Wer möchte nicht leben, ohne zu altern, genießen, ohne die Spuren der Ausschweifungen tragen zu müssen? Dorian Gray ist in seinem Drang nach uneingeschränktem, von sittlichen Tabus gelöstem Lebensgenuss bei gleichzeitiger Bewahrung seines unverändert guten Aussehens eine Symbolfigur, die gerade heute zur Idenfikation herausfordert. ‚Das Bildnis des Dorian Gray‘ ist noch immer einer der meistgelesenen Romane der englischen Literatur. Stürme moralischer Entrüstung hatte die Erstausgabe im Jahre 1891 hervorgerufen, die Geschichte von Dorian Gray, der nicht altert, der jung und schön bleint.

Verfasser: Oscar Wilde (Oscar Fingal O’Flahertie Wills Wilde), geboren am 16. Oktober 1854 in Dublin, starb am 30. November 1900 in einem Pariser Hotel.

Meine Meinung: Ich habe mich zeitweise etwas schwer getan.

Ich habe die Vorschau zu dem Film gesehen und dachte mir, das zugrundeliegende Buch ist bestimmt interessant. Das Thema selbst ist ja auch super!

Allerdings hat es mich etwas gestört, dass erst ab der Hälfte des Buches es richtig mit dem Thema losgeht, dass das Bild eben an Dorians statt altert. Dafür wird dann plötzlich im 11. Kapitel ein Riesensprung von einigen Jahren gemacht und alles Interessante ausgelassen.

Naja, dafür fand ich das Ende echt richtig gut.

Bewertung: 2 von 5 Punkten

Verlag: insel Taschenbuch

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