Ein Pferd namens Milchmann (Hilke Rosenboom)

Veröffentlicht 4. Juli 2012 von erlesenebuecher

Toris, Altenheim & Salatschüssel

Appetithäppchen: Als eines Morgens ein riesiges graues Pferd aus der Terrasse steht, traut Herman seinen Augen kaum. Das Pferd heißt Milchmann und seine gewaltigen Lippen zittern, als wolle es gleich losheulen. Das ist schon ungewöhnlich genug, aber noch seltsamer ist, dass auch bei den anderen Kindern Pferde auftauchen. Das kann kein Zufall sein, denkt Herman, und ist sich ganz sicher: die Pferde sind in Gefahr!

Verfasserin: Hilke Rosenboom wurde 1957 auf Juist geboren. Sie studierte in Kiel Linguistik und besuchte die Journalistenschule in Hamburg. 15 Jahre lang arbeitete sie als Reporterin beim ‚Stern‘. Seit 1995 veröffentlichte sie als freie Publizistin viele Romane für Erwachsene und Kurzgeschichten für Kinder. Sie war verheiratet und lebte mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg und Ostfriesland. Hilke Rosenboom starb im August 2008.

Meine Meinung: Das Buch sollte ein Geschenk für meine 9jährige Nichte sein, aber sie hatte es schon. Also habe ich es behalten und nun gelesen.

Es ist ein nettes, unterhaltsames Kinderbuch ohne aber lange im Gedächtnis zu bleiben. Es ist locker flockig geschrieben und hat einige teilweise wirklich richtig gute Stellen.

Das Ende bzw. die Erklärung für das Auftauchen der Pferde fand ich dann aber etwas platt. Dafür sind die Personen alle sehr sympathisch.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Verlag: Carlsen Verlag

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