Der kleine Vampir verreist (Angela Sommer-Bodenburg)

Veröffentlicht 3. Dezember 2012 von erlesenebuecher

Sarghüpfen, Zugfahrt & Trachtenanzug

Appetithäppchen: Urlaub auf dem Bauernhof? Anton ist gar nicht begeistert von den Ferienplänen seiner Eltern. Um nicht vor Langeweile einzugehen, überredet er den kleinen Vampir zum Mitkommen. Schließlich hat Anton ihm auch schon mal aus der Klemme geholfen. Doch mit einem Vampir auf die Reise zu gehen bringt gewisse Schwierigkeiten mit sich. Denn gewöhnlich fahren Vampire ja nicht mit dem Zug…

Verfasserin: Angela Sommer-Bodenburg: geboren 1948 in Reinbek bei Hamburg; Studium der Soziologie und Pädagogik; zwölf Jahre Grundschullehrerin im Hamburger Schuldienst; seit 1984 freischaffende Schriftstellerin; lebt in Prinzenmoor in Schleswig-Holstein.

[Rowohlt Taschenbuch Verlag (1982)]

Meine Meinung: Rüdiger soll mit auf den Bauernhofurlaub, den Antons Eltern mit ihrem Sohn geplant haben. Doch so eine Reise mit Sarg muss natürlich gut geplant werden. Zum Glück hat Anna erst einmal ihren Vampirtag und so können nach verschiedenen amüsanten Spielen, bei denen Lumpi natürlich als Gewinner hervorgeht, Pläne geschmiedet werden. Geplant wird dann eine Zugfahrt, bei der der Sarg als Geschenk verpackt werden soll. Natürlich braucht Rüdiger aber „normale“ Kleidung, um nicht sofort als Vampir erkannt zu werden. Leider hat Anton nur noch den Trachtenanzug, den seine Oma ihm geschenkt hat, für Rüdiger. Dieser ist jedoch hocherfreut und findet sich todschick! Großartig! Auf dem Cover ist diese Szene ja auch zu sehen. Ich habe mich köstlich bei dieser Vorstellung amüsiert! Natürlich läuft bei der Zugfahrt aber nicht alles nach Plan…

Auch das dritte Buch ist wieder voller Vampire, pubertierender Stimmungsschwankungen, Aufregung und einer angetrunkenen Tante Dorothee.

reread: Auch beim erneuten Lesen, dieses Mal Vorlesen, fand ich das Buch wieder sehr amüsant. Vor allem fanden mein Sohn und ich die Zugfahrt sehr lustig, wo die ältere Dame zu Anton und Rüdigers ins Abteil steigt und die beiden sie ein wenig an der Nase herumführen. Gerade die heimliche Weitergabe des Essens hat uns amüsiert.

Bewertung: 5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 2. Teil

Hier geht es zum 4. Teil

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