Black Dagger 19 – Liebesmond (J. R. Ward)

Veröffentlicht 1. Januar 2014 von erlesenebuecher

Zwischenreich, hinken & silbernes Blut

Appetithäppchen: Seit seine große Liebe Wellsie ermordet wurde, ist der mächtige Vampirkrieger Tohrment nur noch ein Schatten seiner selbst: Er kann nicht mehr schlafen, er kann nicht mehr essen, und er wird von Albträumen gequält. Nur im Kampf gegen seine Gegner verausgabt er sich völlig, in der Hoffnung, so den Tod zu finden, um endlich wieder mit Wellsie vereint zu werden. Doch dadurch bringt er nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Bruderschaft der Black Dagger in allerhöchste Gefahr – und ausgerechnet jetzt taucht ein neuer, mysteriöser Feind auf, der die Bruderschaft endgültig auslöschen will. Als Tohr der schönen Vampirin No’One wiederbegegnet, schöpft er neue Hoffnung und findet auch langsam zu alter Stärke zurück. Sein neues Glück mit No’One könnte perfekt sein, doch Tohr kann Wellsie nicht vergessen…

Verfasserin: J. R. Ward begann bereits während ihres Studiums mit dem Schreiben. Nach ihrem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die Black Dagger-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestseller-Listen eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Golden Retriever in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als neuer Star der romantischen Mystery.

[Wilhelm Heyne Verlag (2012)]

Meine Meinung: In diesem Buch wird endlich die Geschichte von Tohrment wieder aufgegriffen. Dazu gehören nicht nur seine verstorbene Frau Wellesandra, sondern nun auch No’One, Lassiter, Xhex und John. Seine Frau hängt im Zwischenreich fest und der Engel Lassiter soll helfen. Tohr muss seine Frau endlich loslassen. Helfen soll auch No’One, die er von früher kennt.

Leider fand ich die Geschichte in der ersten Hälfte ein wenig schwach. Es war etwas langatmig, da in meinen Augen Tohr und No’One ein wenig langweilig, einseitig und blaß waren. Aber es wurd zum Glück um einiges besser, wobei es sich natürlich noch hinzog. Es kommt ja noch ein Teil. Lassiter ist dafür aber prima und hebt die ganze Geschichte um einiges an.

Zum Glück gibt es ja auch noch ein paar Nebenschauplätze, wobei Xhex und John auch nicht ganz so viel reißen. Sie streiten, missverstehen sich und kommen nicht auf einen Nenner. Aber die ganze Geschichte um Xcor entwickelt sich immer mehr zum Selbstläufer und wird richtig gut. Endlich gibt es nicht nur die nichtssagenden, blaßen, eindimensionalen Lesser als Gegenpol zu der Bruderschaft, sondern einen richtigen, gerissenen Feind, der nicht nur böse ist, sondern in den man sich auch reinversetzen kann.

Bewunderswert ist wie Frau Ward es auch nach 19 Bänden schafft den Leser zu fesseln, immer neue Ideen bringt und die Geschichten so herrlich miteinander verquickt.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 18. Teil

Hier geht es zum 20. Teil

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