Die Insel der Abenteuer (Enid Blyton)

Veröffentlicht 19. Oktober 2014 von erlesenebuecher

Riesenalk, Toteninsel & Papagei

Appetithäppchen: Auf nach Felseneck! In dem alten Gemäuer an der Küste, wo Philip und Dina zu Hause sind, werden auch ihre neuen Freunde Jack und Lucy die wunderbarsten Ferien erleben. Begeistert ziehen Jack und Philip ins Turmzimmer – mit Blick auf die geheimnisumwitterte Toteninsel draußen im Meer. Noch ahnen die vier Freunde nicht, welches gefährliche Abenteuer ihnen auf der Insel bevorsteht…

Verfasserin: Enid Blyton wurde 1897 in Südlondon geboren und wollte schon als Kind Schriftstellerin werden. Ihr erstes Kinderbuch wurde 1922 veröffentlicht. Seither erschienen über 700 Titel mit spannenden und fantasievollen Geschichten, die in viele Sprachen übersetzt wurden und Enid Blyton schon zu Lebzeiten zur erfolgreichsten Kinderbuchautorin der Welt machten. Enid Blyton starb 1968.

[Deutscher Taschenbuch Verlag (2003)/ Oetinger Taschenbuch (2014)]

Meine Meinung: Dies ist der erste Teil der Abenteuer-Reihe von Enid Blyton. Tja, in dem Satz steckt schon das ganze Buch. Es eine wirkliche Abenteuergeschichte und ich ärgere mich sehr, dass ich sie nicht mit 10 Jahren oder so gelesen habe. Dann hätte ich dem Buch bestimmt mehr Punkte gegeben und hätte es richtig spannend und aufregend gefunden. Aber nun bin ich ja etwas älter, falle aus der Zielgruppe und finde das Buch „nur noch“ in Ordnung. Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass es bei jungen Jugendlichen immer noch gut ankommt.

Leider erinnerte mich das Buch gerade zu Beginn durch die Schreibweise und Thematik an den „Wintersonnenwende-Zyklus“ und durch den habe ich mich ja regelrecht quälen müssen. Auch wenn es unfair ist, hatte ich deshalb ein eher ungutes Gefühl beim Lesen.

Allerdings ist Enid Blyton natürlich ein Phänomen. Sie weiß, was Kinder interessiert, was sie spannend und aufregend finden. Deshalb ist es schon ein Buch, welches sich lohnt, es mal gelesen zu haben. Die Reihe geht ja noch viel weiter. Acht Bücher sind es insgesamt, aber ich werde wohl nicht weiterlesen und belasse es bei diesem Buch.

Gegen Ende wurde es viel besser und meine vermutete Auflösung traf nicht zu. Zum Glück, ansonsten wäre es auch zu vorhersehbar. Aber so wurde ich sogar überrascht und war sehr gespannt, wie es endete.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

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