House of Night 1 – Gezeichnet (P.C. Cast/ Kristin Cast)

Veröffentlicht 31. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Vampyr-Internat, Katzen & Töchter der Dunkelheit

Appetithäppchen: Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen…

Verfasserin: P.C. und Kristin Cast sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. P.C. ist preisgekrönte Fantasy-Autorin und Lehrerin – sie lässt sich immer wieder von ihren Schülern für die House of Night-Serie inspirieren. Kristin studiert an der Universität von Tulsa und hat bereits verschiedene Preise für ihre journalistischen Texte und für ihre Gedichte erhalten. Die beiden leben in Tulsa, Oklahoma.

[Bastei Lübbe (2011)]

Meine Meinung: Schon wenn man den Klappentext liest, weiß man, was als Leser auf einen zukommt. Ein Buch natürlich voller Klischees! Ein unscheinbares Mädchen findet sich selbst nicht besonders, für andere ist sie aber wunderschön, sie plötzlich besondere Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie nicht will, da sie nicht auffallen will, es gibt einen gutaussehenden Typen und das attraktive Mädel, das aber leider die Böse ist. Fertig ist der Teenie-Vampyr-Roman! Tja, wer sollte denn so etwas lesen wollen? Ich anscheinend! Bin dem Klischee mal wieder voll verfallen…

Allerdings muss ich sagen, was mich bei diesem Buch doch ganz schön reizte, war die wirklich gute Idee eines Vampyr- Internats. Und diese Idee trug mich über das ganze Buch, auch wenn die Umsetzung viel besser sein könnte.

Deutlich wird auch, dass es eben ein Teenie-Roman ist. Sehr fraglich fand ich teilweise die Sprache. Die Autorinnen wollten natürlich total teeniemäßig rüberkommen. Aber ob Begriffe wie „Fickfetzen“ wirklich in so ein Buch müssen, würde ich überdenken, da es ja kein Erotik-Roman à la Black Dagger ist und selbst da habe ich so ein Wort noch nie gelesen…

Bewertung: 4 von 5 Punkten

 Hier geht es zum 2. Teil

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