Percy Jackson 4 – Die Schlacht um das Labyrinth (Rick Riordan)

Veröffentlicht 29. März 2015 von erlesenebuecher

Hunderthändiger, Höllenhund & Panik

Appetithäppchen: Die Armee des Titanen Kronos wird immer stärker! Nun ist auch Camp Half-Blood nicht mehr vor ihr sicher, denn das magische Labyrinth des Dädalus hat einen geheimen Ausgang mitten im Camp. Nicht auszudenken, was passiert, wenn Kronos und seine Verbündeten des Weg dorthin finden! Das müssen Percy und seine Freunde unbedingt verhindern. Unerschrocken treten sie eine Reise ins Unbekannte an, hinunter in das unterirdische Labyrinth, das ständig seine Form verändert. Und hinter jeder Biegung lauern neue Gefahren…

Verfasser: Rick Riordan (*5. Juni 1964 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der vor allem für seine Romane um den Halbgott Percy Jackson bekannt wurde. Er war auch mit seiner Krimi-Buchreihe Tres Navarre erfolgreich. Außerdem schreibt er die Buchreihe Helden des Olymp und hatte die Idee zu Die 39 Zeichen, deren ersten Band er selbst schrieb. Riordan studierte Englisch und Geschichte an der University of Texas at Austin und war danach Lehrer an Schulen in Kalifornien und San Antonio. 2002 gewann er den Master Teacher Award. Rick Riordan lebt mit seinen zwei Söhnen und seiner Frau in San Antonio.

[Carlsen (2008)]

Meine Meinung: Nach dem letzten mittelmäßigen Teil der Percy Jackson-Reihe endlich wieder einer der besseren Bände. Mir hat das Buch im Ganzen wirklich Spaß gemacht und auch die Handlung fand ich sehr gut.

Nun hatte die Story rund um das Labyrinth, welches sich ständig verändert, natürlich einiges zu bieten und viele Chancen für spannende, aufregende Abenteuer, die es auch gab. Klar waren einige Passagen gelungener als andere, aber insgesamt fand ich gerade den Plot rund um Dädalus sehr gut.

Ebenfalls fand ich die Sprache besser. Es wirkte, als ob der Autor sich langsam warm geschrieben hat. Das Lesen machte Spaß und das Buch hatte kaum Längen.

Die Charaktere, vor allem Percy, mochte ich gern. Allerdings fand ich diese Percy-Annabeth-Konstellation eher fragwürdig. Warum muss denn jetzt unbedingt noch so eine Art Teenie-Problem-Romanze da rein? Klar, die Protagonisten werden fünfzehn und pubertär etc. Aber für mich war das eher überflüssig.

Außerdem störten mich etwas Percys Träume. Warum kann er plötzlich alles sehen, was seine Feinde machen? Da wäre ein anderes stilistisches Mittel des Autors in meinen Augen vielleicht besser.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 3. Teil

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