[Neuanschaffungen] Woche #53

Veröffentlicht 30. Dezember 2015 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Weihnachten!!!

Deine Briefe lege ich unter die Matratze (Astrid Lindgren & Sara Schwardt)

„Willst du mich glücklich machen?“ Das steht in einem Brief, den Astrid Lindgren im April 1971 bekommt. Absenderin ist die zwölfjährige Sara, und sie bittet die große Autorin um eine heiß ersehnte Filmrolle. Die Rolle bekommt sie nicht – dafür aber eine Brieffreundin. Denn Astrid Lindgren, fasziniert von dem unglücklichen, gefühlvollen, sprachgewandten Mädchen, antwortet ausführlich. Fast fünzig Jahren Altersunterschied zum Trotz entspinnt sich so ein Briefwechsel, der bis zu Astrid Lindgrens Tod dauert und über achtzig Briefe umfasst, in denen sich die beiden über das Leben, die Liebe und das Menschsein austauschen. [Verlag Friedrich Oetinger (2015)]

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Wie man unsterblich wird (Sally Nicholls)

Was würdest du tun, wenn du nicht mehr lange zu leben hättest? Der elfjährige Sam weiß es genau: Horrorfilme schauen. Einen Weltrekord aufstellen. Teenager sein, mit allem, was dazugehört. Er macht sich an die Erfüllung seiner Wünsche – und lernt dabei eine Menge über das Leben. [Deutscher Taschenbuch Verlag 2010)]

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Halbe Helden (Erin Jade Lange)

So ganz kann Dane sich nicht erklären, wie er da hineingeraten ist: Gerade ging er noch (überwiegend) friedlich und unbescholten zur Schule, jetzt hat er einen Aufpasserjob. Dumm nur, dass Billy D., ein neuer Schüler mit Downsyndrom, nicht will, dass man auf ihn aufpasst – viel lieber ist ihm, wenn Dane ihm beibringt, wie man sich prügelt, oder wenn er ihm hilft, seinen Dad zu finden. Der hat Billy nämlich einen Atlas mit geheimnisvollen Hinweisen hinterlassen, und Billy ist überzeugt, dass sie ihn am Ende zu seinem Vater bringen werden. Dane kann den Ärger förmlich riechen, der ihm blüht, wenn er Billy einmal quer durchs Land kutschiert, aber dessen Enthusiasmus hat er wenig entgegenzusetzen. Wo ihr Weg sie schließlich hinführt, hat keiner von ihnen geahnt… [Magellan (2015)]

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Das Rosie-Projekt (Graeme Simsion)

Don Tillman sucht die Frau fürs Leben: „Muss pünktlich sein, logisch denken und gerne Fahrrad fahren. Wenn Sie rauchen, trinken und an Horoskope glauben, ist Ausfüllen des Fragebogens zwecklos.“ Als Don Rosie trifft (unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin), entdeckt er: Gefühle haben ihre eigene Logik. [S. Fischer Verlag (2014)]

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Ich habe einen Namen (Lawrence Hill)

„Ich habe einen Namen“ erzählt das ereignisreiche Leben von Aminata Diallo, die Mitte des 18. Jahrhunderts als kleines Mädchen in Westafrika gefangen genommen und als Sklavin nach Amerika verschifft wurde und erst viele Jahrzehnte später als freier Mensch endlich ihren Frieden fand. Aminatas Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei immer auch anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht. [DuMont Buchverlag (2012)]

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Les Misérables – Die Elenden (Victor Hugo)

Nach neunzehn Jahren Haft kehrt Jean Valjean nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn auf und hält sogra noch zu ihm, als er selbst von ihm bestohlen wird. Dankbar beschließt Valjean, nunmehr anständig zu leben. Er verschafft sich eine neue Identität, wird reich und unterstützt Arme und Entrechtete. Alles setzt er daran, die todkranke Arbeiterin Fantine und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Da holt ihn seine Vergangenheit ein. „Die Elenden“ ist unter dem Originaltitel „Les Misérables“ auch als Film und Musical weltweit bekannt. Victor Hugos gewaltiges Erzählepos zählt nicht nur zur Weltliteratur, es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Menschlichkeit. [Anaconda Verlag (2013)]

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Nordwärts (Silvia Furtwängler)

Auswandern, im Einklang mit der Natur leben, bei sich selbst ankommen – Silvia Furtwängler hat sich diesen Traum erfüllt. Auf den Spuren Roald Amundsens reiste sie 2008 nach Norwegen, in die größte Hochebene Europas, und blieb – überwältigt von der unglaublichen Schönheit der Natur. Seitdem lebt sie mit ihrer Familie und ihren Schlittenhunden in einem Häuschen am See, ist oft wochenlang durch Schnee und Eis von der Außenwelt abgeschnitten, aber glücklich. Hier bereitete sie sich auch mit ihren Hunden auf eine außergewöhnliche Expedition vor, den Volga Quest: 600 Kilometer auf der zugefrorenen Wolga mit dem Schlitten durch Russland. Von sieben Teilnehmern ist sie die einzige Frau – und nur sie gelangt ins Ziel. [Rowohlt Taschenbuch Verlag (2015)]

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Das Café am Rande der Welt (John Strelecky)

In einem kleinen Café am Rande der Welt wird John, ein stets gestresster Manager, mit Fragen nach dem Sinn des Lebens konfrontiert. Diese führen ihn gedanklich weit weg von seiner Büroetage an die Meeresküste von Hawaii. Dabei verändert sich seine Einstellung zum Leben und zu seinen Beziehungen, und er erfährt, wie viel man von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. So gerät diese Reise letztlich zu einer Reise zum eigenen Selbst. [dtv (2007)]

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Jetzt! Die Kraft der Gegenwart (Eckhart Tolle)

Millionen Leser weltweit haben Eckhart Tolles „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart” verschlungen wie einen Krimi, selten hat ein spirituelles Buch in so kurzer Zeit solch hohe Auflagen erzielt. Kein Wunder: Mit seiner weisen und liebevollen Art hat Eckhart Tolle eine Lücke gefüllt. Selbst zur höchsten Wahrheit erwacht, spricht er dennoch eine Sprache, die das Herz eines jeden berührt. Er ist auf derselben Ebene, spricht dieselbe Sprache wie jeder von uns, und seine Worte treffen zielgenau. Sie betreffen unser Leben, unsere Entwicklung, unsere Transformation. [J. Kamphausen (2000)]

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