City of Lost Souls (Cassandra Clare)

Veröffentlicht 4. Januar 2016 von erlesenebuecher

Adamant, Eiserne Schwestern & Dimensionsfalte

Appetithäppchen: Die Dämonin Lilith ist besiegt und Jace aus ihren Fängen befreit. Aber als die Schattenjäger am Schauplatz eintreffen, finden sie nur noch Blut und zerbrochenes Glas. Nicht nur von Jace, den Clary über alles liebt, fehlt jede Spur, auch ihr dunkler Halbbruder Sebastian, den sie aus tiefstem Herzen hasst, ist verschwunden. Doch Jace findet Clary wieder und enthüllt sein schreckliches Schicksal: Durch Liliths Magie ist er auf immer mit Sebastian und den dunklen Mächten verbunden. Nur ein kleiner Trupp glaubt daran, dass Jace noch gerettet werden kann. Dazu müssen sich allerdings auch die Schattenjäger der dunklen Magie verschreiben. Clary geht den gefährlichen Weg: Sie möchte Jaces Seele retten. Aber kann sie Jace überhaupt noch trauen?

Verfasserin: Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Da ihre Familie ständig umzog, wurden Bücher ihre besten Freunde. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts.

[Arena (2013)]

Meine Meinung: Vieles, was ich an den letzten beiden Büchern gelobt habe, war hier in diesem Buch leider nicht vorhanden. Die Geschichte war langweilig und wiederholte sich, es gab keine überraschenden Wendungen, viele Charaktere nervten und es zog sich sooo ellenlang hin.

Aber diese ganze Inzest-Nummer der Reihe nervt mich am meisten. Was hat Frau Clare bloß für Phantasien oder Probleme? Dieses Rumgemache zwischen Sebastian und Clary fand ich ätzend, störend und nervend. Auch kann ich die Liebesschwöre zwischen Clary und Jace nicht mehr lesen. Nichts Neues, aber dafür fast 700 Seiten verbraten…

Der Plot ist auch bekannt. Jace ist mal wieder besessen und nicht er selbst. Clary will ihn retten, ist ja wieder so mutig bla bla bla.

Meine Lichtblicke beim Lesen waren zum Glück Simon, Isabelle, Alec und Magnus. Die sind toll, aber außer Isabelle entwickeln sich die Charaktere leider auch nicht viel weiter. Welche Rolle Jordan und Maia in diesem Buch spielen, wurde mir nicht klar, vielleicht kommt das noch im nächsten Band. Sehr nett fand ich die verschiedenen Handlungsorte. So ging es mal nach Paris oder Prag, das war schön zu lesen.

Fand ich das Buch anfänglich noch gut, nahm es ab der Mitte an Spannung ab und zog sich in die Länge. Gegen Ende mochte ich die Szenen um Sebastian, Clary und Jace kaum noch lesen.

Bewertung: 2 von 5 Punkten

Hier geht es zum 4. Teil

Hier geht es zum 6. Teil

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