[Neuanschaffungen] Woche #17

Veröffentlicht 24. April 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Ostergeschenke!

Altes Land (Dörte Hansen)

Seit mehr als sechzig Jahren lebt Vera Eckhoff im Alten Land, ein Flüchtlingskind aus Ostpreußen, das niemals richtig angekommen ist. Ihr Leben lang hat sie sich fremd gefühlt im Dorf. Bis eines Tages wieder zwei Flüchtlinge vor der Tür stehen: Veras Nichte Anne mit ihrem kleinen Leon. Anne ist aus dem nahen Hamburg-Ottensen geflohen, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen. Und wo ihr Mann eine Andere liebt. [Penguin Verlag (2015)]

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Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur (Andrea Wulf)

Was hat Alexander von Humboldt, der vor mehr als 150 Jahren starb, mit Klimawandel und Nachhaltigkeit zu tun? Unzählige Berge, Flüsse, Tiere, Pflanzen und sogar ein „Mare“ auf dem Mond sind nach dem Naturforscher und Universalgelehrten benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat er unser Verständnis von Natur als einem lebendigen Ganzen geprägt, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind. Die Historikerin Andrea Wulf stellt in ihrem vielfach preisgekrönten Buch Humboldts Erfindung der Natur, die er radikal neu dachte, ins Zentrum ihrer Erkundungsreise durch sein Leben und Werk. Sie folgt den Spuren des begandeten Netzwerkers und zeigt, dass unser heutiges Wissen um die Verwundbarkeit der Erde in Humboldts Überzeugungen verwurzelt ist. [C. Bertelsmann (2016)]

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Die Überfahrt (Joseph O’Connor)

Irland 1847, die „Stella Maris“ legt mit Ziel New York ab. Unter den Passagieren befinden sich der bankrotte Lord Merridith mit seiner Familie, ein geheimnisvolles Kindermädchen und Pius Mulvey, der den Lord umbringen muss, um sein Leben nicht zu verlieren. Noch ahnen sie nicht, auf welch tragische Weise ihre Lebenswege verwoben sind. Sie alle fliehen vor der großen Hungersnot, aber die Überfahrt ins Ungewisse wird für sie zur Falle. [Fischer (2003)]

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Die letzte Nacht der Titanic (Walter Lord)

In der Nacht vom 14. April 1912 rammte die angeblich unsinkbare Titanic einen Eisberg und ging unter. Über 1500 Menschen fanden den Tod. Mit dem Ozeanriesen endete eine ganze Ära. Minute für Minute, Einzelheit für Einzelheit gibt dieser ergreifende Tatsachenbericht die letzten dramatischen Stunden der Titanic wieder. Keine andere Veröffentlichung kommt den wahren Ereignissen der Tragödie näher als dieses Buch. Der Bestseller und Sachbuchklassiker aus dem Jahr 1955 ist der definitive Bericht über das berühmteste Schiffsunglück aller Zeiten. [Fischer (1955, 2002)]

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