Flavia de Luce 2 – Mord ist kein Kinderspiel (Alan Bradley)

Veröffentlicht 29. Juli 2018 von erlesenebuecher

Galligantus, Pralinen & Taubenschlag

Appetithäppchen: Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es neben Rauch und stiebenden Funken sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia bewahrt den Durchblick und findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Und bald darauf erkennt sie, dass das ruchlose Verbrechen eng mit einem weiteren, seit mehreren Jahren ungeklärten Todesfall verwoben ist. Doch allmählich stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann…

Verfasser: Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schließlich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Mit seinem ersten Roman „Mord im Gurkenbeet“ feierte er weltweit riesige Erfolge und schaffte in Deutschland auf Anhieb den Sprung in die SPIEGEL-Bestsellerliste. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

[Penhaligon Verlag (2010)]

Meine Meinung: Man gut, dass ich mir das zweite Buch über Flavia de Luce doch noch gekauft habe. Irgendwie fand ich das erste ja nicht besonders gut, aber das zweite hier hat mir um Längen besser gefallen, auch wenn ich zwischendurch mal dachte, warum es mir nicht noch besser gefällt, da es – wie ja schon das erste – alles hat, was man für einen guten Krimi und ein unterhaltsames Buch braucht. Irgendwie fehlt der i-Punkt.

Aber wie schon gesagt ist dieser Band durchaus gelungen. Ich wurde unterhalten, mochte die Protagonisten und wusste lange nicht, wer aus welchen Gründen der Mörder ist.

Falvia ist eine hervorragende Protagonistin, ein elfjähriges Mädchen, welches ohne ihre Mutter mit zwei älteren Schwestern, die sehr gemein zu ihr sind – naja sie zu ihnen aber auch -, und einem Vater, der sich nur für seine Breifmarken erwärmen kann, lebt. Sie liebt Chemie und lennt sich auf diesem Gebiet blendend aus, so dass sie schon mal schnell mit etwas Taubenmist ein Gegengift herstellen kann.

Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Hier geht es zum 1. Teil

Hier geht es zum 3. Teil

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