Rezensionen 2014

Alle Beiträge in der Kategorie Rezensionen 2014

[Reread] Der kleine Vampir auf dem Bauernhof (Angela Sommer-Bodenburg)

Veröffentlicht 6. November 2015 von erlesenebuecher

Hier die Rezension

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Ohne Sie (Kluun)

Veröffentlicht 31. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Dolly, Australien & Spielplätze

Appetithäppchen: Was ist das Leben, wenn man das Liebste verliert, das man hat? Als seine Frau Carmen stirbt, bleibt Stijn allein mit seiner kleinen Tochter Luna zurück. Stijn betäubt sich mit Sex und Drogen, doch schon bald wird ihm klar, dass er sich seinen Gefühlen und der Zukunft stellen muss – schon allein für Luna…

Verfasser: Kluun, bürgerlich Raymond van de Klundert, geboren 1964, war mal Marketingmensch. Er arbeitete in großen Werbeagenturen und hatte eine eigene Firma. 2001 verlor er seine Frau, die nur 36 Jahre alt wurde. Seine bewegenden Bestseller „Mitten ins Gesicht“ und „Ohne sie“ wurden in vielen Sprachen übersetzt und haben auch in Deutschland außerordentliche Resonanz gefunden. Heute lebt Kluun als Autor und Literaturveranstalter mit seiner Familie in Amsterdam.

[Fischer Taschenbuch Verlag (2007)]

Meine Meinung: Dieses Buch ist literarisch auf jeden Fall gleichzusetzten mit dem ersten Teil von Stijn & Carmen, es erscheint genauso schonungslos ehrlich. Mein Problem ist jedoch leider, dass ich den Protagonisten Stijn nicht mag. Ich kann sein Verhalten nicht nachvollziehen! Das könnte natürlich daran liegen, dass ich mich noch nie in so einer Situation wie er befunden habe und es deshalb nicht beurteilen kann. Oder es liegt einfach daran, dass ich eine Frau bin. Aber, tut mir ja leid, in meinen Augen passen Drogen und Kleinkinder nun einmal nicht zusammen! Und dass er seine Tochter in der Straßenbahn vergessen hat… unter aller Sau.

Andererseits muss ich ja zugeben, dass das Buch einen ungemein fesselt, gerade weil es so unschön ist und daher realistisch. Folglich ist es für mich schwierig einzuschätzen bzw. zu bewerten.

Insgesamt kann man sagen, dass einen das Buch nicht kalt lässt und man nachdenklich dasitzt, wenn man es zuschlägt.

Das Ende gefällt mir, Stijns Wandlung ist gut und lückenlos beschrieben. Allerdings weiß ich nicht, ob ich noch ein Buch von Kluun lesen würde, da ich mich mehr geärgert als unterhalten habe.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Hier geht es zum 1. Teil

House of Night 1 – Gezeichnet (P.C. Cast/ Kristin Cast)

Veröffentlicht 31. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Vampyr-Internat, Katzen & Töchter der Dunkelheit

Appetithäppchen: Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll. Doch sie ist keine normale Jungvampyrin: die Göttin Nyx hat sie mit besonderen Kräften versehen. Und Zoey ist nicht die Einzige im Internat mit solchen Fähigkeiten. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen…

Verfasserin: P.C. und Kristin Cast sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. P.C. ist preisgekrönte Fantasy-Autorin und Lehrerin – sie lässt sich immer wieder von ihren Schülern für die House of Night-Serie inspirieren. Kristin studiert an der Universität von Tulsa und hat bereits verschiedene Preise für ihre journalistischen Texte und für ihre Gedichte erhalten. Die beiden leben in Tulsa, Oklahoma.

[Bastei Lübbe (2011)]

Meine Meinung: Schon wenn man den Klappentext liest, weiß man, was als Leser auf einen zukommt. Ein Buch natürlich voller Klischees! Ein unscheinbares Mädchen findet sich selbst nicht besonders, für andere ist sie aber wunderschön, sie plötzlich besondere Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie nicht will, da sie nicht auffallen will, es gibt einen gutaussehenden Typen und das attraktive Mädel, das aber leider die Böse ist. Fertig ist der Teenie-Vampyr-Roman! Tja, wer sollte denn so etwas lesen wollen? Ich anscheinend! Bin dem Klischee mal wieder voll verfallen…

Allerdings muss ich sagen, was mich bei diesem Buch doch ganz schön reizte, war die wirklich gute Idee eines Vampyr- Internats. Und diese Idee trug mich über das ganze Buch, auch wenn die Umsetzung viel besser sein könnte.

Deutlich wird auch, dass es eben ein Teenie-Roman ist. Sehr fraglich fand ich teilweise die Sprache. Die Autorinnen wollten natürlich total teeniemäßig rüberkommen. Aber ob Begriffe wie „Fickfetzen“ wirklich in so ein Buch müssen, würde ich überdenken, da es ja kein Erotik-Roman à la Black Dagger ist und selbst da habe ich so ein Wort noch nie gelesen…

Bewertung: 4 von 5 Punkten

 Hier geht es zum 2. Teil

Weihnachten ganz wunderbar (Britta Groiß [Hrsg.])

Veröffentlicht 31. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Geschenke, Wunder & Weihnachtsmann

Appetithäppchen: Ein literarischer Adventskalender mit 26 verrückten, berührenden, witzigen, ungewöhnlichen, besinnlichen, spannenden Geschichten für jeden Tag der Weihnachtszeit. Von Marjaleena Lembcke, Doris Meißner-Johannknecht, Andreas Schlüter, Karla Schneider, Evelyne Stein-Fischer, Jutta Treiber, Barbara Veit, Renate Welsh u.v.a. Und mit zahlreichen hinreißenden farbigen Illustrationen von Silke Leffler, die den ganzen Zauber dieser Wochen vor dem Heiligen Abend einfangen. Damit das Warten ein bisschen leichter fällt…

[Verlag Carl Ueberreuter (2001)]

Meine Meinung: Ein zauberhafter Adventskalender voller wunderbarer, netter, kleiner Geschichten! Ich habe jeden Tag sehr genossen, an dem ich eine dieser zauberhaften Geschichten gelesen habe.

Die Texte waren sehr unterschiedlich, sowohl im Stil, thematisch als auch in der Auswahl der Adressaten. Aber alle hatten diesen Weihnachtszauber in sich, welcher natürlich in der Adventszeit auch besonders zum Tragen kommt. Einige Geschichten fand ich richtig prima, andere waren nicht ganz so meins. Also ist anscheinend für jeden etwas dabei. Der einzige Wermutstropfen, das habe ich ja schon öfter erwähnt, ist, dass ich persönlich Kurzgeschichten nicht so gerne mag, da es für mich zu wenig Zeit ist, sich in die Geschichte reinzufinden, und wenn man es doch gerade schafft, ist sie schon zuende. Aber dafür kann das Buch ja nichts.

Besonders toll fand ich die Geschichte „Christkindlmarkt“ von Jutta Treiber. Sie hat mir so gut gefallen und mich so angesprochen, dass ich sie dieses Jahr zu Weihnachten an viele Freunde verschenkt habe.

Insgesamt sind folgende Geschichten in dem Buch zu finden:

„Weihnachts-ABC“ von Hermann Mensing, „Tausendundein Nikolaus“ von Ulla Klomp, „Das Jesulein wird gebadet“ von Renate Welsh, „Barbaras starke Blüten“ von Barbara Veit, „Krampus in Not“ von Usch Luhn, „Der entführte Nikolaus“ von Sigrid Laube, „Christkindlmarkt“ von Jutta Treiber, „Rudolf und Britta“ von Kerstin Dresing, „Die Putzkolonne“ von Susanne Keller, „Peng-Yo“ von Monika Felten, „Das Geschenk“ von Pete Smith, „Das 12.-Dezember-Gespenst“ von Jonas Torsten Krüger, „Die Sache mit der Tradition“ von Gerda Anger-Schmidt, „Der Weihnachtsmond“ von Andreas Venzke, „Glaubst du nicht an Meerschweinchen“ von Andreas Schlüter, „Charlotte und der Weihnachtsschulz“ von Sabine Dillner, „Karolins Schutzengel“ von Sabine Streufert, „Eine schlimme Geschichte“ von Margret Rettich, „Sarahs Wichtel“ von Barbara Dieck, „Der allerbeste Baum“ von Gesine Schulz, „E-Mail für Oma“ von Carolin Philipps, „Meine dumme Schwester Hanna“ von Annette Herzog, „Eine feine Bescherung!“ von Evelyne Stein-Fischer, „Die Stellvertreter“ von Karla Schneider, „Der Vierundzwanzigste. Heiligabend“ von Doris Meißner-Johannknecht, „Ein echter Weihnachtsmann“ von Marjaleena Lembcke

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Schwarze Frau, weißes Land (Waris Dirie)

Veröffentlicht 30. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Mama Africa, Filmset & Passivität

Appetithäppchen: Geboren in der Wüste Afrikas, floh Waris Dirie vor der Zwangsheirat nach Europa. Hier wurde sie zum erfolgreichen Model und zur gefeierten Menschenrechtskämpferin – und blieb dennoch eine “schwarze Frau im weißen Land”, verdächtig für Polizei und Sexobjekt für Männer. Jetzt erzählt sie von ihrer Zerrissenheit zwischen den Welten und ihrer Suche nach einer wirklichen Heimat. Was bleibt, ist die Sehnsucht nach Afrika und der tiefe Wunsch, ihrem Heimatkontinent zu helfen, sich von Armut und überkommenen Traditionen zu befreien.

Verfasserin: Waris Dirie, geboren 1965, floh im Alter von 14 Jahren aus ihrer Heimat Somalia nach England, wo sie als Model entdeckt wurde. In ihrem Weltbestseller „Wüstenblume“, 2009 verfilmt, prangerte sie den Brauch der weiblichen Genitalverstümmelung an. Mit der von ihr gegründeten Desert Flower Foundation kämpft sie heute weltweit gegen diese Art der Menschenrechtsverletzung und setzt sich für die Rechte afrikanischer Frauen ein.

[Knaur Taschenbuch (2010)]

Meine Meinung: Es ist das fünfte Buch, welches ich von Frau Dirie lese, und ich muss sagen, es reicht mir langsam. Ich habe nichts Neues erfahren und muss lieber aufpassen, dass mir dieses wirklich wichtige Thema der weiblichen Genitalverstümmelung, für welches Sie ohne Zweifel zu Recht und großartig kämpft, nicht langsam auf den Zeiger geht. Man merkt diesem Buch nur allzu sehr an, dass es nur geschrieben wurde, um Geld einzubringen und natürlich –  wie sie auf fast jeder Seite betont – auf das Thema aufmerksam zu machen. Klar ist die Frage, die mir auch bewusst ist, was soll sie denn machen. Sie merkt die Bücher bringen Geld und Publicity, also warum damit aufhören. Dafür gibt es ja keinen Grund. Aber ich muss damit aufhören, ihre Bücher zu lesen.

Ich fand das erste Buch „Wüstenblume“ noch wirklich faszinierend, aufrüttelnd und erschreckend. Und auch die drei weiteren Bücher fand ich gut und jedes Mal dachte ich, welch starke Frau. Allerdings war es in diesem Buch eher so, und das von Anfang an, dass sie mir unsympathisch und fast ein wenig fanatisch rüberkam. Ihr ist ja auch schon alles passiert und jeder will ihr was Böses. Natürlich ist das schlimm, wenn man andauernd bedroht, entführt oder gestalkt wird, nur sie erwähnt es jedes Mal so nebenbei, dass es eher merkwürdig und nicht nachvollziehbar rüberkommt.

Aber am Schlimmsten an diesem Buch fand ich ihre ewige Rummeckerei. Es wurde ohne Ende über Europa geschimpft, was die Europäer Afrika in der Kolonialzeit angetan haben und dass sie dem Land jetzt falsch helfen usw. Auch an der Umweltkatastrophe in Afrika ist Europa Schuld und und und. Na klar, versteht mich nicht falsch, sie hat mit vielen wirklich Recht, aber ich habe das Gefühl, dass das Buch eine einzige Anklage ist. Dabei lebt sie in Europa und sie versucht auch immer wieder zu erwähnen, was sie toll findet, aber nichts geht über Afrika. Vor allem trifft sie etliche Pauschalurteile. Z.B. in Europa zählt die Familie nichts und alles ist so einsam und kalt. Na klar, so ist es in Europa. Ich fand es fast eine Frechheit das zu lesen. Ein paar Kapitel weiter, sagt sie, sie bekommt ein Kind, aber dem Vater des Kindes sagt sie es nicht, da sie nicht mit ihm zusammenleben möchte. Ja, aber wo ist denn der so hochgelobte Familiensinn? Der Vater hat doch auch ein Recht auf sein Kind und das Kind auf seinen Vater! Klar treffe ich da jetzt ein Urteil über sie, was ich mir gar nicht anmaßen darf und kann. Das ist richtig. Aber sie macht das über die Europäer auf fast jeder Seite!

Immerhin ganz unterhaltsam waren die Szenen über den Dreh des Filmes „Wüstenblume“, wobei es natürlich auch da nur um Werbung für den Film ging. Schade, ich bin enttäuscht über dieses Buch und Waris Dirie. Aber nichtsdestotrotz bleibt ihr Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung bewunderns- und unterstützenswert, weshalb ich das Buch auch nicht abbrechen wollte.

Bewertung: 1 von 5 Punkten

Weihnachten mit Mama (Alex Thanner)

Veröffentlicht 20. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Elektrifizierung der Krippe, Weihnachtsmarktbratwurst & Perfect Service

Appetithäppchen: Weihnachten steht vor der Tür. Doch diesmal ist für Johannes Siebenschön alles anders. Seine Mutter hat beschlossen, dass sie zum Fest der Liebe alle ihre Lieben um sich haben will. Wenige Tage vor Heiligabend erreicht Johannes ein panischer Anruf seines Vaters: “Hilfe, deine Mutter dreht durch, du musst sofort kommen!” Der pflichtbewusste Sohn macht sich umgehend auf den Weg nach München und stolpert mitten hinein in die Krisen und Katastrophen von Mama Siebenschöns Festvorbereitungen…

Verfasser: Alex Thanner ist nach jahrelanger Tätigkeit in verschiedenen deutschen Verlagshäusern heute freier Autor und Publizist. Er ist verheiratet und lebt in München.

[blanvalet (2012)]

Meine Meinung: Dieses Buch sollte mich in Weihnachtsstimmung versetzen. Aber leider hat es das nicht wirklich geschafft. Schade. Es fing vielversprechend an. Johannes‘ Mutter will das perfekte Weihnachtsfest für die ganze Familie organisieren und ihr Mann ruft seinen Sohn zur Hilfe. Johannes versucht seine Mutter so gut es geht zu unterstützen, was gar nicht so leicht ist, da eben alles perfekt sein soll, aber eine Menge, wie sollte es anders sein, schief läuft.

Einige lustige Szenen findet man bei der folgenden Einkaufs- und Vorbereitungsodyssee. Tja, aber irgendwie war es das auch schon, was das Buch zu bieten hat. Mit den Protagonisten bin ich nicht richtig warm geworden, so dass man sie weder lieb gewinnen noch sich mit ihnen vertraut machen kann. Die Münchener Schickeria interessiere mich nicht und diese etlichen Anspielungen darauf, dass der Erstgeborene so eine Sonderstellung einnimmt, nervten und waren nicht nachvollziehbar.

Es war schon die ganze Zeit nett geschrieben, aber mir wurde auch nicht klar, worauf das Buch eigentlich hinaus will. Am Ende hatte ich mich schon so vom Text entfernt, dass ich den Abschluss nicht mehr beurteilen kann.

Bewertung: 2 von 5 Punkten

Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit (Adrian Plass)

Veröffentlicht 12. Dezember 2014 von erlesenebuecher

Frische Ausdrucksformen, boogeln & Ritzenrohr

Appetithäppchen: Anne ist entsetzt, als Adrian ihr beichtet, dass er sich hat überreden lassen, die nächste Gemeindefreizeit zu organisieren – hegt sie doch berechtigte Zweifel am Organisationstalent ihres Mannes. Erst als ihr Sohn Gerald, mittlerweile verheiratet und selbst Pastor, vorschlägt, ihre beiden Gemeinden für das Wochenende zusammenzutun, lässt sie sich von seiner Vorfreude anstecken. Natürlich wäre Adrian nicht Adrian, liefe alles nach Plan: Wer konnte aber auch damit rechnen, dass das Freizeitheim irrtümlich eine Erholungsgruppe für Schizophrene erwartet? Und als Adrians Schwiegertochter ihm auch noch eine bedrückende Neuigkeit offenbart, droht das Wochenende gänzlich zu scheitern…

Verfasser: Adrian Plass (Jahrgang 1948) ist einer der erfolgreichsten christlichen Autoren der Gegenwart. Sein typisch britischer Humor und die herausfordernde Ehrlichkeit seiner Texte haben ihm längst Kultstatus eingebracht. Weltweit kursieren rund zwei Millionen Exemplare seiner über dreißig Bücher.

[Brendow Verlag (2013)]

Meine Meinung: Ich mochte die Bücher von Adrian Plass in den 90er sooo gerne! Und letztens habe ich ja schon Andromedas Briefe gelesen und festgestellt, dass die Zeit wohl einfach für mich und diese Bücher vorbei ist. Allerdings dachte ich, nun ist dieses Buch gerade erst erschienen und vielleicht passt es dann besser zu mir. Aber leider leider ist das nicht der Fall.

Ich fand es nicht besonders witzig, teilweise etwas langatmig und auch langweilig. Die Personenbeschreibungen wirken ausgelutscht und tja, wie soll ich es beschreiben, es ist wie aufgewärmter Kaffee, nicht gut.

Wenn ich lange nachdenke, gibt es vielleicht zwei Stellen, die mich ein wenig aufmerken ließen, zum einen die Szene mit den Ritzenrohr und zum anderen die Tatsache, dass es natürlich schon gut ist, christliche Lektüre zu lesen, da man sich doch zumindest mit Gott beschäftigt, und das Thema „Gebet“ fand ich teilweise ganz gut in diesem Buch.

Bewertung: 2 von 5 Punkten