Rezensionen 2018

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Happy Family (David Safier)

Veröffentlicht 2. Januar 2019 von erlesenebuecher

Haribo, Sandsturm & Ufta

Appetithäppchen: Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.

Verfasser: David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane „Mieses Karma“, „Jesus liebt mich“ und „Plötzlich Shakespeare“ erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier für seine TV-Serie „Berlin, Berlin“ mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

[Rowohlt Verlag (2011)]

Meine Meinung: Es gibt Zeiten, da kann ich gut ein Safier-Buch lesen, dann wiederum passt es manchmal gar nicht. Dieses Buch ist wie die anderen von ihm teilweise witzig, aber auch etwas anstregend (da anstrengend bzw. gewollt witzig), was nervt. Es ist auch wieder einmal eine völlig abgedrehte Geschichte, die aber nun mal sehr unterhaltsam ist.

Das Buch lässt sich schnell weglesen, wobei es manchmal so gewollt lässig klingt bzw. sich lesen lassen soll. Das störte dann wiederum… Teufelskreis.

Die Charaktere sind in Ordnung, aber etwas platt, und das liegt nicht nur an dem unterbelichteten Frankenstein-Vater, auch die anderen sind sehr klischeehaft. Allerdings insgesamt als Familie gewinnen sie an Sympathie und man erwischt sich dabei, dass die Wünschmanns einem doch am Herzen liegen.

Wer keine große Weltliteratur erwartet, sondern kurzweilige Unterhaltung ist hier richtig. Ich habe jetzt auch den Film gesehen und kann nur sagen: Lest lieber das Buch!

Bewertung: 4 von 5 Punkten

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Ein Weihnachten zum Glücklichsein (Julia Williams)

Veröffentlicht 2. Januar 2019 von erlesenebuecher

Familie, Prüfungen & Das kleinste Engelchen

Appetithäppchen: Wie jedes Jahr will Beth mit ihrem Mann und den Kindern ein entspanntes Weihnachtsfest bei ihren Eltern verbringen. Aber diesmal geht alles drunter und drüber: Ihr Bruder Ged steht mit einer neuen und schwangeren Freundin vor der Tür. Beths Schwester Lou ist wieder einmal Single, und auch bei Beth selbst läuft so einiges schief. Zu guter Letzt machen auch ihre Eltern eine überraschende Mitteilung, und plötzlich droht das Band, das die Familie zusammenhält, zu reißen…

Verfasserin: Julia Williams wuchs mit sieben Geschwistern im Norden Londons auf und studierte in Liverpool. Nach einigen Berufsjahren im Verlagswesen widmet sie sich inzwischen ganz dem Schreiben. Während des Studiums lernte sie ihren Mann David kennen. Mit ihm und den vier gemeinsamen Kindern lebt sie mittlerweile in Surrey.

[MIRA Taschenbuch (2017)]

Meine Meinung: In den letzten Jahren hat sich das etabliert, dass ich rund um die Advents- und Weihnachtszeit schöne Weihnachts- bzw. Winterlektüre lese. Das möchte ich auch nicht mehr missen, da es einfach Spaß macht in winterliche Stimmung zu kommen, während man eingekuschelt im Bett liegt und liest. Herrlich!

Dieses Jahr sollten es Wintersterne und dieses Buch von Julia Williams mit weihnachtlichem Cover und vielversprechendem Klappentext werden. Allerdings hielt „Ein Weihnachten zum Glücklichsein“ nicht alles, was es versprach. Er ging nur zu Beginn und am Ende des Buches um Weihnachten, dazwischen nicht. Schade.

Allerdings war das der einzige Schwachpunkt. Ansonsten hat das Buch gehalten, was ich erwartet habe. Viel Familie, Unterhaltung, Herzschmerz und Humor!

Es geht um Beth, die plötzlich merkt, dass sie mit ihrem Leben nicht so zufrieden ist und überlegt, wie es hätte anders laufen können. Es gibt Stress mit ihren pubertierenden Kindern und ihrem Ehemann. Zusätzlich läuft noch einiges in ihrer Familie nicht geraden Bahnen. Es geht um die Existenzkrise der gebeutelten Mutter… sehr gut nachvollziehbar!

Ich fühlte mich gut unterhalten und mochte die Protagonisten sehr!

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Adrians neuer Adventskalender (Adrian Plass)

Veröffentlicht 2. Januar 2019 von erlesenebuecher

Keller, Josef & Alphabet-Spätlinge

Appetithäppchen: Ein Adventskalender voller Geschichten: Für jeden Tag vom 1. Dezember bis zum Heiligen Abend gibt es eine neue, bisher unveröffentlichte Story aus der Feder von Adrian Plass. Exklusiv für seine deutschen Leser: Erfrischend, kurzweilig, lustig, inspirierend… und ein tolles Geschenk für jeden, der sich die Adventszeit nicht nur mit kalorienreicher Schokolade versüßen möchte.

Verfasser: Adrian Plass (* 1948 in Royal Tunbridge Wells) ist ein christlicher britischer Schriftsteller. In Deutschland ist er vor allem durch seine satirische Tagebuch-Serie als der fromme Chaot bekannt.

[Brendow (2000)]

Meine Meinung: Ich habe dieses Buch vor etlichen Jahren mal meinem Mann geschenkt, der es aber nicht gelesen, sonder sicher verwahrt hat. Nun hat es sich wieder aus seinem Versteck befreit und ich habe mich ihm angenommen. Leider kann ich nicht sagen, ob ich das Buch schon mal gelesen habe, teilweise kam es mir so vor, dann aber wieder nicht.

Und so wird es wohl in einigen Jahren wieder sein. Es ist nicht wirklich etwas hängen geblieben. Man könnte natürlich sagen, da spart man Geld, wenn ich dieses Adventskalenderbuch in fünf Jahren einfach nochmal lesen kann… aber irgendwie will ich etwas anderes.

Im Klappentext steht (siehe oben): Erfrischend, kurzweilig, lustig, inspirierend. Also erfrischend? Früher war ich ein großer Plass-Fan und fand seine Texte wirklich erfrischend, aber nun wirken sie eher angestaubt. Allerdings fand ich schon erfrischend, wie er die Weihnachtsgeschichte aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen hat, das war nett. Kurzweilig? Ja, es störte nicht. Lustig? Etwas im Ansatz. Inspirierend? Tja, kurz erscheinen diese Augenblicke, aber wie gesagt, ob diese hängen bleiben…

Für jemand der Plass noch nicht kennt, ist es vielleicht nett. Wer einfach kleine Geschichten zur Adventszeit sucht, mag sich diesem Buch zuwenden.

Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

In einer kleinen Stadt (Stephen King)

Veröffentlicht 21. Dezember 2018 von erlesenebuecher

Fingerschattenspiele, Kasino-Nacht & Talisman

Appetithäppchen: Leland Gaunt, ein mysteriöser Fremder, eröffnet in Castle Rock einen Laden mit dem Namen „Needful Things“, in dem jeder das bekommen kann, wovon er schon lange träumt. Doch alles hat seinen Preis – und Gaunt bestimmt ihn, denn er kennt die verborgenen Sehnsüchte und Schwächen jedes Einzelnen. Der Albtraum beginnt…

Verfasser: Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, „Carrie“, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk.

[Wilhelm Heyne Verlag (1993)]

Meine Meinung: Ich habe schon so viele Stephen King-Bücher gelesen und muss sagen, dass ich mich mit den letzten von mir gelesenen umfangreichen Büchern von ihm etwas schwer getan habe. Grundsätzlich liebe ich seine Geschichten, vor allem die alten, wie z.B. Menschenjagd, Friedhof der Kuscheltiere oder allen voran Todesmarsch. Außerdem bewundere ich ihn sehr, was er schreibtechnisch einfach leistet, ist enorm. Und auch hier wurde wieder deutlich, dass King ein Meister ist, wie er die Charaktere heraus arbeitet – großartig! Selbst die kleinen Nebenrollen sind genaustens beschrieben. Allerdings ist es eben auch eine Fülle von Personen und mir fällt es immer etwas schwer, alle auf dem Schirm zu behalten.

Bei diesem Buch hat mich schon lange der Klappentext völlig angezogen. Es hört sich nach einer simplen Story an, von der man aber ja schon weiß, dass sie à la King nicht so simpel ist, wie man denkt. Leland Gaunt ist ein wunderbarer böser Protagonist und Alan Pangborn als Gegenspieler, der diese kleinen Zaubertricks beherrscht, grandios. Das hat sehr viel Spaß gemacht und teilweise war es auch etwas gruselig. Aber am meisten faszinierte natürlich, was die einzelnen Personen sich in dem Laden gekauft haben. Und der Leser erwischt sich selbst dabei, dass er überlegt, was würde Gaunt wohl einem selbst andrehen.

Insgesamt war mir die Geschichte etwas zu lange und zu viele Personen involviert. Andererseits waren natürlich gerade die Charakterbeschreibungen am diffizilsten und anregendsten. Der ganze Plot konnte ebenfalls auf Anhieb überzeugen.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Wintersterne (Isabelle Broom)

Veröffentlicht 21. Dezember 2018 von erlesenebuecher

Schnee, Prag & Magie

Appetithäppchen: Eine Reise ins magische, verschneite Prag: Für Megan, Hope und Sophie ist das die perfekte Gelegenheit, um vor ihren Problemen wegzulaufen. Sie lernen sich in einer Hotelbar kennen, und obwohl die drei Frauen völlig unterschiedlich sind, verstehen sie sich auf Anhieb. Gemeinschaftliche Streifzüge durch die winterlich verzauberte Stadt konfrontieren sie mit ihrer Vergangenheit, mit ihren Herzenswünschen und führen sie zu besonderen Begegnungen.

Verfasserin: Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, studierte Medienwissenschaften an der University of West London und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Nach langen Reisen durch Europa und die Welt wurde sie sesshaft, als sie auf Max, einen kleinen Bologneserwelpen, traf. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringen Isabelle Broom und Max ihre Zeit mit langen Spaziergängen durch die Londoner Parks.

[Diana Verlag (2017)]

Meine Meinung: Ich war vor etwa 20 Jahren in Prag und habe immer noch gute Erinnerungen an diese wunderschöne Stadt. Genau diese Magie, dieses Zauberhafte, das die Stand an sich hat, wird in diesem Buch deutlich. Der Leser wird in die Gassen, die Sehenswürdigkeiten, die Anziehung, das Essen, die winterliche Atmosphäre hineingezogen. Das war wirklich sehr schön.

Dazu kommt eine Story rund um drei Frauen, die alle auf der Suche nach Erfüllung, nach der Liebe sind. Man gewinnt jede einzelne lieb und hofft, bangt, freut sich mit ihr. Es kommen einige Wendungen vor, die mich wirklich überraschten und sogar ein paar Tränchen fließen ließen. Also ein wirklich gelungenes Buch, um sich ins Bett zu kuscheln, wenn es draußen kalt ist.

Allerdings ist die Frage, wie viel zurück bleibt. Teilweise plätscherte die Handlung ein paar Seiten dahin – nicht dass es großartig störte, aber eben schon auffiel. Und so ausführlich die Stadt beschrieben wurde, hätte ich mir das manchmal bei dem Werdegang der Protagonisten gewünscht.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Zweilicht (Nina Blazon)

Veröffentlicht 4. Dezember 2018 von erlesenebuecher

Mondmädchen, Eichelhäher & Wendigo

Appetithäppchen: Der 17-jährige Jay ist in der Stadt seiner Träume angelangt – ein Jahr wird er als Austauschschüler in New York, der Heimat seines verstorbenen Vaters, verbringen. Gleich zu Beginn verliebt er sich in die geheimnisvolle Madison mit den Indianeraugen. doch was er keinem zu erzählen wagt: Hin und wieder taucht ein anderes Mädchen auf, das außer ihm niemand zu sehen scheint. Sie nennt sich Ivy und er kann nicht aufhören, an sie zu denken. Bis sie ihn schließlich in eine verwunschene Welt entführt, die seit Jahrhunderten kein lebender Mensch betreten hat. Als auch im New York der Gegenwart die Geister und Dämonen erwachen, beginnt für Jay ein Kampf auf Leben und Tod. Der Dämon mit dem Herzen aus Eis ist ihm auf der Spur und giert nach menschlichen Seelen. Und Jay muss sich entscheiden – zwischen zwei Mädchen, zwei Leben, zwei Wirklichkeiten…

Verfasserin: Nina Blazon, geboren 1969 in Koper bei Triest, aufgewachsen in Neu-Ulm, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums – Theaterstücke und Kurzgeschichten -, bevor sie den Roman „Im Bann des Fluchträgers“ veröffentlichte, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und 2004 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Inzwischen hat sie zahlreiche erfolgreiche Jugendbücher geschrieben, darunter den großen Fantasyroman „Faunblut“. Nina Blazon lebt und arbeitet in Stuttgart.

[cbt (2011)]

Meine Meinung: Nach den ersten Seiten fühlte ich mich total wohl mit dem Buch. Es war wie ein Teenager-Highschool-Roman, der so leicht fantastisch angehaucht war, so ein wenig à la Twilight o.ä. Es knisterte und Jay fand ich sogleich richtig gut. Ebenfalls fesselte die Grundstory, d.h. sein Umfeld, seine Vergangenheit, die Charaktere etc.

Allerdings wurde es dann immer abgefahrener und science-fiction-like. Teilweise dachte ich, ich habe irgendwelche Seiten überlesen oder etwas nicht mitbekommen. Der Plot sprang und plötzlich passierten so viele und wirklich seltsame Dinge. Das war nicht alles schlecht, ein wirklich überraschenden Kniff hat die Autorin eingebaut, der für mich völlig unerwartet kam. Ich muss richtig kurz aufhören und dachte: Wow! Ich denke allerdings, im Ganzen war ich ab und an einfach etwas überfordert beim Lesen.

Der Schreibstil ist gut und macht Spaß, allerdings wollte Blazon viel, teilweise vielleicht zu viel. So fand ich einige Erzählstränge nicht ganz ausgereift, z.B. die Geschichte von Jays Vater Zweiherz empfand ich als etwas enttäuschend, da hätte man mehr draus machen oder ihn weglassen sollen. Das Ende war nun gar nicht nach meinem Geschmack, sehr seltsam, der große Showdown gegen den Endgegner. Vom Sinn her ok, aber die Umsetzung war teilweise etwas dürftig. Ingesamt kann ich aber sagen, dass ich mich unterhalten fühlte.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Ella und die falschen Pusteln (Timo Parvela)

Veröffentlicht 4. Dezember 2018 von erlesenebuecher

Zivilisation, Kittel & Riesenschnabelhörnchen

Appetithäppchen: Früher war es in der Schule immer lustig, aber auf einmal ist der Lehrer krank: Er glaubt fest, er hätte den schönsten Beruf der Welt. Wenn jemand so krank ist, schickt man ihn normalerweise zum Arzt. Aber Schüler können ihren Lehrer nicht zum Arzt schicken, und da hat Timo, das Klassengenie, eine Idee: Sie schicken Pekka hin! Der soll so tun, als hätte er dieselbe Krankheit wie der Lehrer, und wenn der Arzt ihm was verschreibt, muss das auch für den Lehrer passen. Komisch nur, dass plötzlich alle so rote Pusteln im Gesicht haben. Müssen jetzt etwa Ella und ihre Freunde ins Krankenhaus? Ja! Aber im Krankenhaus ist es toll, und am Ende ist sogar der Lehrer wieder gesund!

Verfasser: Timo Parvela, 1964 geboren, war gern Lehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Er schreibt für Erwachsene und Kinder und wurde dafür vielfach ausgezeichnet.

[Deutscher Taschenbuch Verlag (2015)]

Meine Meinung: Ellas Lehrer soll der König der Lehrer werden. Wie es dazu kam? An sich hat er das seinem neuen Auto zu verdanken… aber auch den Riesenschnabelhörnchen, dem Arztkittel und dem finnischen Parlament. Allerdings wird letztendlich deutlich, dass das finnische Schulsystem sich doch nicht so sehr von denen der anderen Ländern unterscheidet.

Wieder einmal ein Ella-Buch, welches ich meinem Sohn vorgelesen habe. Allerdings taten wir uns dieses Mal etwas schwer damit. Wir kamen nicht so richtig in den Lesefluss hinein. Ich fand es auch weniger leicht zu verstehen. Ich musste vieles erklären, vor allem als es dann um die Zivilisation und das Parlament ging. Es gab dieses Mal einige philosophische Anwandlungen, die den erwachsenen Leser zum Schmunzeln bringen, mit denen die Zielgruppe aber weniger anfangen kann.

Aber natürlich liegt das nächste Buch hier schon rum und wir werden weiterlesen.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten