[Neuanschaffungen] Woche #36

Veröffentlicht 4. September 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Diese Buchreihe muss endlich beendet werden:

Requiem (Lauren Oliver)

Lena und Julian konnten entkommen. Sie sind wieder in der Wildnis bei den Rebellen. Alles könnte gut sein, aber etwas hat sich verändert zwischen den beiden. Denn da ist noch Alex, der wieder aufgetaucht ist. Lena spürt, dass sie eigentlich zu ihm gehört, doch er ist abweisend und kalt. Sie erkennt ihn kaum wieder. Hinter den Mauern Portlands führt Lenas frühere Freundin Hana ein vermeintlich ruhiges, sicheres Leben im Zeichen des Heilmittels. Und während sich der Kampf um Freiheit und Liebe immer weiter zuspitzt, steht Lena plötzlich mitten im Zentrum des Geschehens. [Carlsen Verlag (2014)]

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Die Stunde, in der ich zu glauben begann (Wally Lamb)

Veröffentlicht 24. August 2017 von erlesenebuecher

Bifurkation, Minotauromachie & Gottesanbeterin

Appetithäppchen: Caelum und Maureen hoffen auf den Neubeginn ihrer Ehe, als sie den Umzug nach Colorado wagen. Doch dort geschieht das Unbegreifliche: der Amoklauf an der Columbine Highschool. Wie durch ein Wunder überlebt Maureen, doch das blutige Massaker hinterlässt in ihrer Seele tiefe Narben. Caelum muss zusehen, wie seine Frau ihm immer mehr entgleitet. Es gibt nur eine Lösung: Um Maureen und seine Liebe zu ihr zu retten, muss Caelum das Rätsel seiner Familie entschlüsseln und den Glauben an sich selbst und an das Leben neuerwecken.

Verfasser: Wally Lamb, geboren 1950 in Norwich im US-Bundesstaat Connecticut, wurde durch seine beiden Romane „Die Musik der Wale“ und „Früh am Morgen beginnt die Nacht“ zum Bestsellerautor. Nachdem er lange Zeit als Englischlehrer an einer Highschool tätig war, gibt Lamb seit einigen Jahren in einem Frauengefängnis Kurse in Creative Writing und setzt sich auch politisch für eine Verbesserung der Haftbedingungen ein. Wally Lamb hat drei erwachsene Söhne und lebt mit seiner Frau in Connecticut, USA.

[Piper (2009)]

Meine Meinung: Bei Tragödien wie dem Amoklauf an der Columbine Highschool wird in den Medien viel von den Tätern und einiges über die Todesopfer berichtet. Allerdings vergisst man anhand des großen Leids die „kleineren“ Schicksale. Klein, weil sie vielleicht nur am Rande stattfinden, aber groß für diese betroffenen Menschen und ihre Angehörigen. So ein traumatisches Erlebnis hat große Auswirkungen auf vielen Ebenen. Das wird in diesem Buch eindrucksvoll entfaltet.

Caelum kämpft sich durch sein Leben. Er ist ein Durchschnittstyp, Lehrer, mit einer Krankenschwester verheiratet, hat einige Eheprobleme, auf der Suche nach Identität, Antworten auf Fragen über seine Familie,… Es wird deutlich, das Leben ist schön in kleinen Dingen, überraschend, aber auch hinterhältig und gemein.

Seine Frau und er haben mit den Nachwirkungen des traumatischen Attentats auf die Columbine Highschool zu kämpfen. Maureens Leben läuft nicht mehr rund. Sie wird medikamentenabhängig und landet schließlich sogar im Gefängnis. Gerade in dem, welches für Caelums Familiengeschichte eine entscheidene Rolle spielt. Caelum begibt sich auf Spurensuche und stöbert so manches Familiengeheimnis auf.

Nebenbei nimmt er die alten griechischen Mythen mit seinen Schülern durch und erfährt wie aktuell diese noch immer sind.

Das Buch hat viel zu bieten, eine Vielzahl von Geschichten und Details. Allerdings erscheint es für Lamb manchmal etwas schwierig die ganzen Handlungsfäden in der Hand zu behalten. Vielleicht wurde zu viel gewollt, so dass es zu umfangreich wurde. Der Leser verliert sich teilweise und es entstehen Längen.

Das Ende war irgendwie nicht meins. Das hat mich leider unbefriedigt zurück gelassen. Jedoch konnte ich mich sehr gut mit seinen Protagonisten anfreunden. Diese, allen voran Caelum, wirkten wohl auch so real, da einige autobiographische Züge mitspielten.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Die Elfen (Bernhard Hennen)

Veröffentlicht 23. August 2017 von erlesenebuecher

Manneber, Zerbrochene Welt & Stundenglas

Appetithäppchen: Klirrende Kälte herrscht im Land am Fjord, als Mandred Torgridson mit seinen Gefährten auszieht, die Bestie zu jagen, die nahe seinem Dorf ihr Unwesen treibt. Doch während am Himmel das Feenlicht tanzt, bricht aus dem Unterholz ein Wesen, halb Mann, halb Eber, und beschert den Jägern einen schnellen Tod. Allein Mandred rettet sich schwer verletzt in einen nahen Steinkreis, aber seine Wunden sind zu tief und die Kälte zu grimmig. Als er wider Erwarten erwacht, findet er sich am Fuße einer Eiche wieder, die ihm ihre wundersamen Heilkräfte zuteil werden lässt. Mandred erkennt, dass er in die geheimnisumwobende Welt der Elfen hinübergewechselt ist. Und der Verdacht beschleicht ihn, die Bestie könne von hier gekommen sein. Unerschrocken tritt er vor die ebenso schöne wie kühle Elfenkönigin und fordert Rache für die Opfer des Mannebers. Die Königin beruft daraufhin die legendäre Elfenjagd ein, um die Bestie unschädlich zu machen. Mit Mandred reisen auch Nuramon und Farodin in die Gefilde der Menschen, zwei Elfen, die so manches Geheimnis umgibt und die in der Tradition der Minnesänger um die Gunst der Zauberin Noroelle werben. Bald jedoch ist die Jagd von Tod und Täuschung überschattet. Der Manneber entpuppt sich als Dämon aus alten Zeiten. Er lockt Mandred und die Elfen in eine Eishöhle, und während die Gefährten schon meinen, über ihn gesiegt zu haben, versiegelt er die Höhle, raubt Nuramon seine Gestalt und dringt in die Welt der Elfen ein, um sie für immer zu vernichten…

Verfasser: Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Als Journalist bereiste er den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem Schreiben phantastischer Romane widmete. Seine Fortsetzungen von „Die Elfen“ wurden alle große Bestseller-Erfolge. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

[Wilhelm Heyne Verlag (2004)]

Meine Meinung: Elfen sind sagenumwoben und tauchen in etlichen Fantasygeschichten auf. Die bekannteste Darstellung basiert wohl auf den Elben aus „Der Herr der Ringe“. Ihr Schönheit, Langlebigkeit und die spitzen Ohren begleiten sie in allen Geschichten. Gerade habe ich Bücher aus der Drachenlanze-Reihe gelesen, bei denen es verschiedene Elfensippen gibt. Hier bei Bernhard Hennen sind sie wieder anders, ganz eigen, aber auch vertraut. Er entwirft ein gewaltiges Epos über die Gattung, die neben Menschen, Trollen, Kobolden, Zwergen und Dämonen sein Buch bevölkert.

Das Werk ist gewaltig, umfasst viele Seiten, aber auch viele Jahrhunderte. Mandred, ein Mensch, reist mit zwei Elfen, Nuramon und Farodin, welche dieselbe Elfenfrau lieben, durch die Zeiten und Welten. Es gibt die Welt der Menschen, die der Elfen (Albenmark) und die zerbrochene Welt, welche Zuflucht für Geheimnisse, Vertriebene und Gefallene bietet.

Es ist schwierig dieses Buch zu beschreiben, da es so viel bietet. Teilweise kam ich mir vor, als wenn ich eine Serie schaue, allerdings nicht nur eine Staffel, sondern zehn. Fast immer, wenn die drei Gefährten die Welten wechseln, springen sie in der Zeit vor. Dadurch kommen immer neue Charaktere hinzu, neue Probleme, alte Wünsche, neue Perspektiven. Ich empfand es teilweise als zuviel. Manchmal erwischte ich mich dabei, dass ich gar nicht mehr wusste, ob sie nun in der Menschenwelt oder doch in der zerbrochenen waren. Kämpften sie nun gegen Trolle, Priester oder andere Feinde? Außerdem hatte es in meinen Augen einige Längen. Die Geschichte rund um die Jagd nach dem Deventhar fand ich einfach nicht gut. Die Tjuredpriester gefielen mir nicht, das Finale mit dem Dämon schien nicht ausgefeilt und dabei verlor Hennen sich in Schlachtendarstellungen.

Aber es gab auch Positives. Mandred war klasse und die drei Gefährten insgesamt toll dargestellte, vielschichtige Charaktere. Die Geschichten rund um Albenmark, die Dunkelelfen, die beseelten Bäume, den Trollkönig und Mandred mit den Kentauren waren großes Kino. Vieles ist noch nicht erzählt worden, aber da hoffe ich, auf die Fortsetzungen dieser Reihe.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Harry Potter und der Stein der Weisen [Illustrierte Schmuckausgabe] (J. K. Rowling/ Jim Kay)

Veröffentlicht 23. August 2017 von erlesenebuecher

Gryffindor, Sprechender Hut & Quidditch

Appetithäppchen: Sehr geehrter Mr Potter, wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände. Das Schuljahr beginnt am 1. September. Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli. Mit freundlichen Grüßen Minerva McGonagall Stellvertretende Schulleiterin. An seinem elften Geburtstag ändert sich Harry Potters Leben für immer. Denn er erfährt, dass er kein gewöhnlicher Junge ist, sondern ein Zauberer. Schon bald beginnt sein erstes Schuljahr in Hogwarts – und damit ein unglaubliches Abenteuer. Für diese erste illustrierte Ausgabe des Weltbestsellers hat der preisgekrönte Künstler Jim Kay die unvergleichliche Welt von Harry Potter in ein farbenprächtiges Gewand gehüllt. Seine Bilder werden Fans und neue Leser gleichermaßen verzaubern.

Verfasser: J. K. Rowlings Harry-Potter-Romane haben weltweit Rekorde gebrochen. Sie wurden in 78 Sprachen übersetzt, über 450 Millionen Mal verkauft, sind vielfach ausgezeichnet worden und haben auch im Kino Fans auf der ganzen Welt begeistert. Es gibt drei Begleitbände zur Serie, die J. K. Rowling für wohltätige Zwecke geschrieben hat: „Quidditch im Wandel der Zeiten“, „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und „Die Märchen von Beedle dem Barden“. 2012 gründete sie Pottermore, ein Online-Portal, auf dem Fans noch tiefer in die magische Welt eintauchen können. J. K. Rowling erhielt zalhreiche Auszeichnungen, u.a. den britischen Ritterorden Order of the British Empire und den Hans Christian Andersen Preis. Jim Kay studierte Illustration an der University of Westminster und arbeitete nach seinem Abschluss für die Archive der Tate-Britain-Gallerie in London und für die Royal Botanic Gardens in Kew. Auf einer Austellung seiner Werke wurde er von einem Verleger angesprochen und damit begann seine Karriere als freiberuflicher Illustrator. Für seine Bilder zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Patrick Ness erhielt er 2012 die renommierte Kate Greenaway Medal und den Deutschen Jugendliteraturpreis. Heute lebt Jim Kay in Northamptonshire.

[Carlsen (2015)]

Meine Meinung: Ich wusste gar nicht, was ich von dieser illustrierten Ausgabe halten sollte, als sie herauskam. Natürlich ahnt man schon anhand des Covers, dass es wirklich schöne, gelungene Bilder sind. Aber die Bilder der Filme sind in mein Hirn so eingeprägt, dass ich andere gar nicht zulassen will.

Nun bot sich das Buch aber an, den ersten Harry Potter Band endlich meinem siebenjährigen Sohn vorzulesen. Wir waren beide sehr aufgeregt, mein Sohn hatte schon so viel von Harry Potter gehört und ich wollte endlich eine der schönsten Geschichten an mein Kind weitergeben und ihm alles erklären. Dafür war das Buch genau richtig! Es hat uns sehr viel Spaß und Freude gemacht. Mein Sohn fand es sehr spannend und mochte auch die Bilder sehr. Ich konnte mich auch mit vielen anfreunden, andere waren mir zu fremd z.B. Ron.

Sehr interessant war auch, dass mein Sohn sein Augenmerk gleich auf andere Dinge als ich richtete. Für ihn war besonders wichtig zu verstehen, was es mit den vier Häusern auf sich hat, wie Quidditch genau gespielt wird und wer den Hauspokal gewinnt. Natürlich fand er das Ende etwas gruselig und wollte das Bild dazu gar nicht richtig anschauen.

Einen Nachteil gibt es allerdings. Das Format des Buches bietet sich kaum an, um es im Bett vorzulesen. Es war so unhandlich und schwer. Wie soll es da erst bei den nächsten Bänden werden?

Bewertung: 5 von 5 Punkten

[Neuanschaffungen] Woche #32

Veröffentlicht 10. August 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Auch von dieser Reihe möchte ich den 2. Band lesen:

Elfenwinter (Bernhard Hennen)

Von ihrem jubelnden Volk umgeben zieht die ebenso schöne wie kühle Königin der Elfen, Emerelle, zum sagenhaften Fest der Lichter, bei dem die Fürsten aller Elfenstämme Albenmarks ihre Macht bestätigen sollen. Doch unter der glitzernden Oberfläche der Feierlichkeiten schwelen Unzufriedenheit und Machtgier. Zwei Mordanschläge hat die Elfenkönigin nur durch eine glückliche Fügung des Schicksals überlebt. Dennoch versucht Ollowain, der Kommandant ihrer Leibwache, die Herrscherin vergeblich davon abzuhalten, an dem Fest teilzunehmen. Ollowain hegt den Verdacht, dass der Auftraggeber für den Mord unter den Elfenfürsten selbst zu finden ist. In seiner Verzweiflung wirbt er Silwyna an, eine geheimnisvolle und unfehlbare Bogenschützin aus dem Elfenstamm der Maurawan. Als ein Pfeil erneut die Königin nur um Haaresbreite verfehlt, befällt Ollowain ein schrecklicher Verdacht. Treibt Silwanya ein doppeltes Spiel? Hat er Emerelles Feinde gar mit den Informationen versorgt, wann die Königin am verwundbarsten wird? Es folgt eine Nacht der Schrecken, in der ein seit Jahrhunderten gewonnen geglaubter Krieg erneut aufflammt. Während Ollowain einen Mörder jagt, erscheint ein Heer vor den Toren der Stadt und reißt Albenmark wie auch das Menschenreich im Fjordland in einen Strudel von Tod und Vernichtung. Es ist die Zeit, in der Alfadas, der Sohn des legendären Mandred Menschensohn, beweisen muss, ob er das Zeug zum Helden hat wie einst sein Vater. Und es ist die Zeit, in der er sich endgültig entscheiden muss, ob er in die Welt der Menschen oder Elfen gehört. Denn in beiden Welten gibt es eine Frau, die ihn liebt… [Wilhelm Heyne Verlag (2006)]

[Monatsrückblick] Juli 2017

Veröffentlicht 6. August 2017 von erlesenebuecher

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Die Reise ging diesen Monat erst quer durch Krynn, von Qualinesti durch die Staubebenen nach Silvanesti. Dann war ich in England und unter der Erde, um am Ende wieder in Krynn zu landen und den Monat in Sanction zu beenden…

Die Kinder der Drachenlanze 5 – Die Drachen des verlorenen Mondes Margaret Weis/ Tracy Hickman 283 Seiten 4,5 Punkte
Artemis Fowl 1 Eoin Colfer 240 Seiten 5 Punkte
Die Kinder der Drachenlanze 6 – Die Herrin der Dunkelheit Margaret Weis/ Tracy Hickman 317 Seiten 4 Punkte

Das waren 840 Seiten.

Es sind Geschenke und Buchreihenfortsetzungen zu mir gekommen:

  1. Das Lied von Eis und Feuer 2 – Das Erbe von Winterfell (George R. R. Martin)
  2. Glück ist, wenn man trotzdem liebt (Petra Hülsmann)
  3. Black Dagger Legacy 2 – Tanz des Blutes (J. R. Ward)
  4. Artemis Fowl 2 – Die Verschwörung (Eoin Colfer)

[Neuanschaffungen] Woche #31

Veröffentlicht 2. August 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Buchreihen!

Black Dagger Legacy 2 – Tanz des Blutes (J. R. Ward)

Der junge Vampirkrieger Axe ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht: am ganzen Körper tätowiert, verschlossen und draufgängerisch. Mit der Liebe hat Axe eher wenig am Hut, mit schnellem, unverbindlichem Sex umso mehr. Doch er war nicht immer so. Erst ein tragischer Schicksalsschlag in seiner Jugend machte ihn zu dem melancholischen Einzelgänger, der er heute ist. Nur die Hoffnung, bei den Black Dagger aufgenommen zu werden, verleiht seinem Leben noch Sinn, und so konzentriert sich er voll und ganz auf das Trainingsprogramm der Bruderschaft. Aber dann kommt der Tag, an dem Axe der Aristokratentochter Elise als Bodyguard zugeteilt wird. Mehr und mehr fühlt er sich zu der schönen, klugen Vampirin hingezogen, und entgegen aller Vernunft beginnen die beiden eine stürmische Affäre miteinander. Doch gerade, als sich die erotische Leidenschaft in Liebe zu verwandeln scheint, wird Axe von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt… [Wilhelm Heyne Verlag (2017)]

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Artemis Fowl 2 – Die Verschwörung (Eoin Colfer)

Auf geheimen Wegen gelangt Meisterverbrecher Artemis Fowl in das eisige Murmansk, wo er seinen Vater vermutet, der sich in der Gewalt einer skrupellosen Erpresserbande befinden soll. Doch Artemis hat ungewöhnliche Verbündete auf seiner Seite und natürlich auch schon einen Plan im Kopf. Einen gefährlichen Plan. [List (2003)]