Ist das ein Mensch? (Primo Levi)

Veröffentlicht 29. Mai 2017 von erlesenebuecher

Suppe, KB & der Gesang des Odysseus

Appetithäppchen: „Keiner von den Wachen, kein Italiener und kein Deutscher, traute sich mitanzusehen, was Menschen tun, die wissen, dass sie sterben müssen. Jeder nahm auf seine Weise Abschied vom Leben. Einige beteten, andere betranken sich, wieder andere berauschten sich an letzter, abscheulicher Leidenschaft…“ Ein Jahr Hölle in Auschwitz. Primo Levi schildert mit atemberaubender Sachlichkeit und Menschlichkeit, was ihm und anderen angetan wurde

Verfasser: Primo Levi, am 31. Juli 1919 in Turin geboren, studierte Chemie. 1944 wurde er als Jude und Mitglied der Resistenza verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Er überlebte und kehrte in einer endlosen Odyssee nach Italien zurück, wo er bis 1977 in der chemischen Industrie arbeitete. Danach freier Schriftsteller. Er starb durch Selbstmord am 11. April 1987 in Turin.

[Deutscher Taschenbuch Verlag (1992)]

Meine Meinung: Viele Bücher habe ich schon über die Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs gelesen. Jedes Buch ist anders, aber der Schrecken, die Fassungslosigkeit, der Schmerz, der Abscheu, aber auch die Faszination und Hilflosigkeit sind oft gleich. Es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt, aber noch viel wichtiger ist, dass sie gelesen werden, heute und zu jeder Zeit. Die Zeitzeugen werden weniger, sind bald gar nicht mehr da. Aber wir haben Zeugnisse über dieses schwarze Kapitel der Menschheit, z.B. in Form von diesem Buch.

Primo Levi, ein italienischer Jude, verbrachte ein Jahr im Konzentrationslager Auschwitz und berichtet eindringlich von dieser Zeit. Besonders ist, dass er diese Erlebnisse relativ schnell nach dem Ende des Krieges aufgeschrieben hat, einiges sogar schon während der Zeit in Auschwitz. Umso detaillierter, nachvollziehbar und schrecklicher ist der Bericht.

Man wird als Leser hineingezogen in ein Leben, welches den Verstand übersteigt. Die Erlebnisse lassen einen nicht unberührt, aber sie sind so weit weg vom eigenen Leben. Wann habe ich jemals wirklichen Hunger oder echte Mühsal erlebt? Nie. Das sind Situationen, die Levi aber so beschreibt, dass man eventuell ein kleines bisschen versteht…

Levi schreibt aber auch von Menschlichkeit, die es bei einigen Häftlingen immer noch gab, von Freundschaften und Lehrstunden, vom Vergessen, Verdrängen, aber auch vom Überlebenskampf durch Handel, Einfallsreichtum und Talent.

Eine Kollegin hat mir zwei Bücher empfohlen, dieses und Roman eines Schicksallosen. Nun habe ich beide gelesen und kann sagen, diese Bücher verändern einen, da sie einen nicht unberührt zurücklassen….

Bewertung: 5 von 5 Punkten

Die Kinder der Drachenlanze 3 – Krieg der Seelen (Margaret Weis/ Tracy Hickman)

Veröffentlicht 23. Mai 2017 von erlesenebuecher

Scheiterhaufen , Schornstein & blauer Drache

Appetithäppchen: 40 Jahre nach dem Ende des Chaoskriegs haben mächtige Drachen Krynn unter ihre Gewalt gebracht. Die Dunkelritter kontrollieren den gesamten Kontinent Ansalon, und die Bewohner sind tributpflichtig. Nur die Elfenreiche Silvanesti und Qualinesti leisten verzweifelten Widerstand. Gleichzeitig attackiert das grüne Drachenweibchen Beryl die Zitadelle des Lichts. Gilthas, ein Halbelf, organisiert den Widerstand, doch ein Sieg über den mächtigen Drachen und seine Truppen scheint so gut wie ausgeschlossen…

Verfasser: Margaret Weis (* 16. März 1948 in Independence, Missouri) ist eine US-amerikanische Autorin von Fantasy- und Science-Fiction-Literatur und zusammen mit Tracy Hickman Erschafferin mehrerer Zyklen wie „Drachenlanze“ und „Die Rose der Propheten“. Tracy Raye Hickman (* 26. November 1955 in Salt Lake City, Utah) ist ein amerikanischer Fantasy-Autor. Er schrieb und schreibt zusammen u.a. mit seiner Kollegin Margaret Weis an mehreren Fantasy-Zyklen, darunter „Drachenlanze“ und „Die Vergessenen Reiche“. Außerdem ist er (Co-)Autor diverser Fantasy-Rollenspiel-Publikationen.

[Blanvalet (2002)]

Meine Meinung: Wie bei den letzten beiden Bänden werde ich etwas intensiver auf den Inhalt eingehen, damit ich beim Weiterlesen der Reihe nichts vergesse. Folglich besteht Spoilergefahr.

In Silvanesti ist der Schild gefallen. Mina und die schwarzen Ritter haben die Elfenstadt ohne Gewalt erobert. Die meisten Elfen himmeln Mina an, allen voran der Elfenkönig Silvan. Er ist vor Liebe zu ihr völlig blind bzw. eher wahnsinnig. Sie reagiert aber nicht, so wie von ihm erhofft. Der Anführer der schwarzen Ritter Targonne schmiedet währenddessen einen Plan, wie er Mina loswerden kann. Dazu benutzt er Silvan, der seiner Angebeteten unwissend einen vergifteten Ring schenkt. Mina stirbt. Jedoch kommt raus, dass sie das geplant hat und bei ihrer Beerdigung mit großem Tamtam aufersteht. Der angereiste Targonne muss allerdings sein Leben lassen.

In Qualinesti versuchen Gilthas und Laurana ihr Volk zu evakuieren, bevor die schwarzen Ritter mit dem Drachen Beryl alles zerstören. Marschall Medan, der hiesige Anführer der schwarzen Ritter, hilft tatkräftig, aber heimlich, da er in Laurana verliebt ist. Er schickt Gerard, den Solamnier, mit seinem Drachen fort um bei den Solmaniern Verstärkung zu holen. Allerdings wird Gerard von einer solamnischen Ritterin gefangen genommen, da sie glaubt einen schwarzen Ritter vor sich zu haben. Wie kann Gerard das Gegenteil beweisen?

Tolpan und Palin währenddessen sind bei dem Angriff auf die Zitadelle ins magische Labyrinth geflohen und wurden von Dalamar, dem verschollenen Zauberer gerettet und an einen entfernten Ort gebracht. Dieser stellt sich als der Turm der Erzmagier heraus und gleicht einem Gefängnis, da sie von Toten, die auf Magie aus sind, belagert werden. Diese toten Geister haben auch Goldmond fast in den Wahnsinn getrieben, so dass sie auf dem Schiff des Gnoms Conundrum geflohen ist. Jedoch ist fragwürdig, wie lange das Boot noch seetüchtig bleibt.

Es passieren viele interessante, spannende Dinge und die Sprünge zu den verschiedenen Handlungsorten, -strängen und Protagonisten lässt kaum Langeweile aufkommen. Aber trotz dessen gibt es einige Längen in diesem Band. Klar ist das Buch unterhaltsam und gut geschrieben, aber die ganze Story soll sich ja über sechs Bände ziehen und mir kommt gerade dieser 3. Teil als eine Art Lückenfüller vor, um das Ganze künstlich zu strecken.

Etwas bitter stößt mir auch leider die Geschichte (vielleicht der Hauptstrang rund um Mina) mit dem einzigen Gott auf. Diese ganze gewollt philosophische Ader und die Parallelen zum Juden- und Christentum wegen des Monotheismus gefallen mir nicht, da Minas Gott nicht gut ist. Jedoch muss ich zugeben, dass es mich etwas auf die Folter spannt, wie das Ganze ausgeht.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 2. Teil

Hier geht es zum 4. Teil

Lotto macht, was sie will! (Annika Reich)

Veröffentlicht 6. Mai 2017 von erlesenebuecher

Sultanine, Eulenspardose & Minihirsch

Appetithäppchen: Lotto muss sich eine Menge einfallen lassen, damit ihr Tag ein Abenteuer wird: Gleich morgens fliegt sie mit ihrem Borstenkatapult türkis-weiße Zahnpastakurven übers Waschbecken. So macht Zähneputzen Spaß! Danach kippt sie Milch in die Badewanne und badet wie Kleopatra in einem blubbernden Vulkansee. Und den Müll bringt sie nur runter, weil in der Tonne ein geheimnisvoller Minikirsch lebt. Aber das verrät sie natürlich niemandem. Erwachsene verstehen so was nicht. Auch nicht, dass sie Langweile und Brokkoli nicht mag. Dafür liebt Lotto Raketen, ihre Oma und freche Ideen. Und davon hat sie jede Menge!

Verfasserin: Annika Reich, 1973 in München geboren, lebt mit ihren Kindern in Berlin. Sie arbeitet als Gastdozentin an der Kunstakademie Düsseldorf, schreibt für die ZEIT-Online-Kolumne „10 nach 8“ und ist Mitinitiatorin des Aktionsbündnisses „Wir machen das“. Bei Hanser erschienen die Romane „Durch den Wind“ (2010), „34 Meter über dem Meer“ (2012) und „Die Nächte auf ihrer Seite“ (2015). Die Geschichten um Lotto sind ihr Kinderbuchdebüt.

[Carl Hanser Verlag (2016)]

Meine Meinung: Lotto heißt eigentlich Charlotte, aber keiner nennt sie so. Lotto passt viel besser zu ihr, findet das außergewöhnlich fantasievolle Mädchen. Ich habe das Buch meinem sechsjährigen Sohn vorgelesen und wir haben so Lotto einen ganzen Tag begleitet. Sie berichtet vom Aufstehen, Zähne putzen, frühstücken, Müll runterbringen, mit der Tante telefonieren, fenrsehen usw.

Aber vor allem berichtet sie, dass sie mit vielen Dingen unzufrieden ist, die die Erwachsenen von ihr wollen. Sie ist fast die ganze Zeit schlecht gelaunt und schimpft über das Leben. Das hat mich gestört. Natürlich ist das Ganze lustig gemeint, aber manchmal war es so übertrieben, dass man Sohn teilweise etwas ratlos aus der Wäsche geguckt hat und meinte, dass er das alles nicht so schlimm wie Lotto findet.

Man muss dem Buch aber zugute halten, dass es sehr kurzweilig, interessant und abwechslungsreich ist. Das hat uns gefallen. Einen halben Punkt extra gibt es für die süßen, lustigen Bilder von Regina Kehn. Und die Geschichte mit der Eulenspardose war schon ziemlich gut…

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

City of Heavenly Fire (Cassandra Clare)

Veröffentlicht 6. Mai 2017 von erlesenebuecher

Parabatai, Dämonendimension & Morgenstern

Appetithäppchen: Jace trägt das Himmlische Feuer in sich und Sebastian verkündet den finalen Schlag gegen die irdische Welt. Um zu verhindern, dass Dämonen über die Städte herfallen, müssen Clary und Jace mit ihren Freunden in die Schattenwelt eindringen. Wird es ihnen gelingen, Sebastians finstere Pläne zu stoppen, ohne selbst Schaden zu nehmen? Als sie auf Clarys dunklen Bruder treffen, stellt er Clary vor eine schier unlösbare Aufgabe: Entweder sie kommt an seine Seite oder er vernichtet ihre Familie und Freunde, die Welt und alle Schattenjäger…

Verfasserin: Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Da ihre Familie ständig umzog, wurden Bücher ihre besten Freunde. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen Haus in Massachusetts.

[Arena (2015)]

Meine Meinung: Es ist geschafft! Ich habe die „Chroniken der Unterwelt“ beendet. Wieder einmal eine Trilogie, die plötzlich doch verlängert wurde und eine Hexalogie wurde. Das tat der Reihe in meinen Augen nicht besonders gut, da sie zu Beginn nicht so konzipiert war. Allerdings fand ich die Storyline der ersten Bände ja so krude, dass es am Ende in der Hinsicht auf jeden Fall besser wurde.

Dieser Band hat auch noch mal im Gegensatz zum letzten Teil zugelegt. Die Geschichte war klar, sie ließ sich gut lesen und die Protagonisten waren ok. Aber eben auch nicht mehr. Einige Handlungsstränge wurden ausgedünnt oder endeten, da die Autorin wohl selbst merkte, dass es nicht funkte. Es wurde wieder auf den Kampf zwischen Gut und Böse gesetzt und Jace, Clary, Alec, Isabelle und Simon wurden wieder in den Fokus gerückt mit ihrem Kampf gegen Sebastian und die Dämonen.

Das war ganz gut, ABER warum denn bloß über knapp 900 Seiten? Es zog und zog sich. Das hätte man mal etwas rasanter, dadurch spannender und eben besser machen können. Also ich nicht! Ich kann nur kluge Tipps geben, könnte es aber natürlich nicht besser. Allerdings wurde die Reihe ziemlich gehypt. Da weiß ich nicht ganz warum. Klar, eindeutig ist Jace toll und die Welt rund um Schattenjäger und Schattenweltlern mit den ganzen Runen und den Kram ist auch faszinierend, aber ansonsten ? In einem Jahr habe ich doch fast alles wieder vergessen. Und (Achtung Spoiler) diese ganze Bruder-Schwester-Geschichte hat mich soo soo dermaßen genervt. Das ist so seltsam und abstrus gewesen. Auch die ganzen fragwürdigen Geschichten, wie z.B. mit Jordan und Maia, fand ich nicht gut, aber da Jordan nun schnell starb, hat es Frau Clare wohl auch nicht weiter verfolgen wollen. Warum taucht nun plötzlich Emma, Jules und seine Geschwister auf? Die fand ich zwar sehr interessant, aber die hätten schon viel früher dabei sein müssen, so war es auch ein Handlungsstrang der Sand verlief. Naja, außer Frau Clare will noch mehr Bände schreiben. Aber dann bin ich raus.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 5. Teil

[Monatsrückblick] April 2017

Veröffentlicht 6. Mai 2017 von erlesenebuecher

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Wenig, wenig, wenig… Aber der Abschluss der Chroniken der Unterwelt hat mich aufgehalten.

Die Kinder der Drachenlanze 2 – Die Drachenkönigin Margaret Weis/ Tracy Hickman 317 Seiten 4,5 Punkte
Seeräubermoses Kirsten Boie 304 Seiten 4,5 Punkte
Eine Reihe betrüblicher Ereignisse 2 – Das Haus der Schlangen Lemony Snicket 188 Seiten 3,5 Punkte
Ella auf Klassenfahrt Timo Parvela 149 Seiten 4 Punkte

Das sind 958 Seiten.

Zu Ostern habe ich tolle Bücher bekommen:

  1. Altes Land (Dörte Hansen)
  2. Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur (Andrea Wulf)
  3. Die Überfahrt (Joseph O’Connor)
  4. Die letzte Nacht der Titanic (Walter Lord)

[Aktion] Blogger schenken Lesefreude – Die Verlosung

Veröffentlicht 1. Mai 2017 von erlesenebuecher

Die Verlosung

Ich habe mich sehr gefreut, dass einige bei dem Gewinnspiel mitgemacht haben.

Es wurde nun der Gewinner von „Ella in der Schule“ mit FruitMachine ausgelost.

Und der Gewinner ist…

Herzlichen Glückwunsch, liebe Cornelia. Bitte schick mir schnell deine Adresse (Juhoma@web.de), damit sich das Buch auf den Weg zu dir machen kann.

Falls sich die Gewinnerin innerhalb einer Woche nicht meldet, wird neu ausgelost.

Ella auf Klassenfahrt (Timo Parvela)

Veröffentlicht 29. April 2017 von erlesenebuecher

Bärte, Koj & Ote

Appetithäppchen: In der Schule ist es schön. Nur auf Klassenfahrt ist es noch schöner! Das wissen Ella und ihre Freunde ganz genau. Und da macht es auch gar nichts, dass sie statt am Meer im verschneiten Lappland ankommen, weil Pekka mal wieder Mist gebaut hat. Wegen ihm landete nämlich die Klasse im falschen Flieger. Schwamm drüber, finden Ella und die anderen. Denn diese Reise ist für alle eine Riesenspaß. Wo sonst könnten sie sich ein Skiwettrennen mit dem Weihnachtsmann liefern und dem Lehrer im Schneemobil entkommen? Lustiger war es nie.

Verfasser: Timo Parvela, 1964 geboren, war gern Lehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Er schreibt für Erwachsene und Kinder und wurde dafür vielfach ausgezeichnet.

[Deutscher Taschenbuch Verlag (2012)]

Meine Meinung: Das ist nun schon das dritte Buch, welches mein Sohn und ich über Ella und ihre Klasse gelesen haben. Es macht noch immer Spaß und der Schreibstil sowie die Ideen bleiben weiterhin sehr erfrischend. Aber in meinen Augen schwächelte Parvela hier ein bisschen.

Die Geschichte war nicht ganz so locker flockig wie in den ersten Bänden. Es fehlt ja auch der Schulalltag, da die Klasse mit ihrem Lehrer auf einer Klassenfahrt ist, die überraschenderweise nach Lappland führt, wo ja bekanntlich der Weihnachtsmann wohnt, aber eben auch der Vater des Lehrers und dieser sieht aus wie der Weihnachtsmann oder ist er es sogar? Die Klasse glaubt ja und hat nun Angst, dass sie als Wichtel da bleiben müssen. Das gilt es zu verhindern. Wie es aussieht verfolgt der Lehrer aber ganz eigene Pläne…

Es ist turbulent und schnell, manchmal wird der Leser fast abgehängt. Leider kam mir einiges ein wenig zu kurz, so wird die Wahrheit, welche Ella und ihre Mitschüler nicht erkennen, nur angedeutet, so dass z.B. mein Sohn ohne meine Hilfe kaum eine Chance hatte den Witz des gesamten Buches zu erkennen. Das ist für mich als erwachsener Vorleser nett und lustig, aber für Kinder vielleicht doch nicht alles zu verstehen. Aber es gab zum Glück noch genug witzige Szenen, die uns gemeinsam amüsiert haben. Allerdings kam Pekka eindeutig zu kurz.

Bewertung: 4 von 5 Punkten