Schatten

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Black Dagger 31 – Die Diebin (J. R. Ward)

Veröffentlicht 29. Juli 2019 von erlesenebuecher

Schatten, Messe & Vaiana-Soundtrack

Appetithäppchen: Sola Morte ist Einbrecherin aus Leidenschaft. Nicht die finanzielle Not treibt sie nachts in die Villen reicher Leute, sondern die pure Lust am Nervenkitzel. Als sie und ihre geliebte Großmutter dadurch ins Visier eines mächtigen Drogenbarons geraten, beschließt Sola, ihre kriminelle Laufbahn und Caldwell für immer hinter sich zu lassen – und Assail, den einzigen Mann, der jemals Gefühle in ihr geweckt hat. Doch nun schwebt Assail in Lebensgefahr, und Sola lässt alles stehen und liegen, um an sein Krankenbett zu eilen. Und tatsächlich scheint ihre bloße Anwesenheit Assails Genesung zu fördern, sodass die beiden ihre leidenschaftliche Liebesbeziehung schon bald wieder aufnehmen. Noch immer ahnt Sola nicht, dass Assail ein Vampir ist und dass seine dunkle Vergangenheit als Waffenhändler der Bruderschaft der Black Dagger sie früher oder später doch noch einholen wird…

Verfasserin: J. R. Ward begann bereits während ihres Studiums mit dem Schreiben. Nach ihrem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die Black Dagger-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestseller-Listen eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Golden Retriever in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als neuer Star der romantischen Mystery.

[Wilhelm Heyne Verlag (2019)]

Meine Meinung: Es ist wie nach Hause kommen, wenn man den 31. Black Dagger-Roman anfängt, alles ist vertraut und man mag die Protagonisten.

Dieses Mal geht es um Assail und Sola, wobei der Nebenstrang von Vishous und Jane handelt und die Black Dagger haben in Throe, der dieses mysteriöse Buch, welches er anbetet, einen neuen Widersacher gefunden, der Schatten entstehen lassen kann. Nebenbei erhebt sich auch eine neue Drogenbaronin, die Schwester der Benloise-Brüder.

Alle Storys sind spannend und wissen zu fesseln. Allerdings bleiben mir Assail und Sola etwas fremd, da ich sie irgendwie kaum wiedererkenne, was zum einen daran liegt, dass Assail kurz vorm Sterben war uns sich sowieso optisch verändert hat, aber auch geläutert scheint, und Sola und er nun ja auch so verliebt sind, so dass die harte, toughe Schale weg ist. Für mich momentan noch etwas austauschbar, aber mal sehen, wie es weitergeht.

Von Anfang an waren für mich bei meinem Dreamcast Michelle Rodriguez Sola und Anthony Kiedis Assail. Ich habe dann allerdings noch oft hin und her überlegt, bin aber immer wieder bei denen gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Black Dagger 23 – Nachtherz (J. R. Ward)

Veröffentlicht 5. August 2015 von erlesenebuecher

Babywunsch, Erbrecht & Schatten

Appetithäppchen: Das Leben der jungen Beth Randall hat sich radikal verändert: sie hat die triste Einsamkeit ihres kleinen Apartements in Caldwell gegen die prunkvolle Weitläufigkeit des Hauptquartiers der Black Dagger eingetauscht, sie wurde von der schüchternen Journalistin zu einer strahlend schönen Vampirin. Und sie hat die Liebe ihres Lebens gefunden: Wrath, den König aller Vampire. Beth war noch nie zuvor in ihrem Leben so glücklich, doch langsam beginnt sich ein Schatten auf ihre strahlende Zukunft zu legen: Der Vampiradel schmiedet ein Komplott, um ihren geliebten Gatten vom Thron zu stoßen, und die Bruderschaft der Black Dagger, die den König beschützen soll, scheint dagegen machtlos zu sein. Ausgerechnet jetzt wo die Zukunft der Black Dagger auf dem Spiel steht, wünscht sich Beth ein Baby. Doch eine Schwangerschaft bedeutet bei Vampirinnen fast immer den Tod um Kindbett, und so bringt Beth Wrath in eine schwierige Situation: Soll er ihr ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen, auch wenn das bedeutet, dass er sie möglicherweise für immer verliert?

Verfasserin: J. R. Ward begann bereits während ihres Studiums mit dem Schreiben. Nach ihrem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die Black Dagger-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestseller-Listen eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Golden Retriever in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als neuer Star der romantischen Mystery.

[Wilhelm Heyne Verlag (2014)]

Meine Meinung: Black Dagger ist wie eine heißgeliebte Fernsehserie, mindestens ebenso unterhaltsam und anschaulich, es gibt so viele großartige Protagonisten und Handlungsstränge.

Wrath tut sich schwer mit seinem Amt als König, er hat einfach zu wenig Zeit und ist frustriert. Gerade in der Situation kommt hinzu, dass Beth versucht ihre Triebigkeit auszulösen, da sie sich ein Kind wünscht, was Wrath auf keinen Fall will. Allerdings dreht es sich in diesem Teil nicht nur um die Beiden. Vor allem die Geschichten um Assail und Sola und auch Trez und Selena gehen weiter und gerade die letztere finde ich sehr spannend.

Nebenbei tauchen endlich auch zumindest kurz mal wieder die anderen Brüder wie Zsadist, Thor oder John auf. Auch von Saxton, Layla, Payne und Jane hört man was.

Frau Ward weiß einfach zu unterhalten und den Leser an die Seiten zu fesseln. Vor allem, dass es kaum noch um die Lesser sondern mehr um die Intrigen der Glymera und Xcors Bande geht, gefällt mir sehr. Allerdings fehlt in diesem Teil die ganz große Story.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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Eragon 1 – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Christopher Paolini)

Veröffentlicht 28. Mai 2012 von erlesenebuecher

Drachenreiter, Schatten & Zwerge

(06. Februar 2012)

Appetithäppchen: Als Eragon bei der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn dem vermeintlichen Stein entschlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt…

Verfasser: Christopher Paolinis Leidenschaft für Fantasy und Science Fiction inspirierte ihn zu „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“, seinem Debütroman, den er mit fünfzehn Jahren schrieb. Sieben Jahre später wird er weltweit als Bestseller-Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Montana.

Meine Meinung: Endlich wollte ich meine Fantasy-Wissenslücke schließen und habe den ersten Teil der Trilogie (ja ,es wurden dann doch vier Bände, da der letzte zu dick wurde, kennt man ja…) „Eragon“ von Christopher Paolini gelesen. Also die Geschichte an sich ist schon wirklich gut und die Welt, die Paolini entstehen lässt, beeindruckend.

Die Handlung findet in Alagaësia statt. Der böse König Galbatorix hat einst alle Drachenreiter besiegt und seine Feinde, zu denen auch die Zwerge und Elfen gehören, in die Berge getrieben. Doch einige Dracheneier haben überlebt. Eines davon gerät dem Bauernjungen Eragon in die Hände und schlüpft. Eragon und sein Drache Saphira fliehen vor dem König und landen nach mehreren Abenteuern bei den Rebellen…

Das Buch ist schon spannend und lässt sich gut einfach so weg lesen. Man wird unterhalten und in eine ganz andere Welt entführt. Alles gut! ABER man merkt dann doch, dass der Autor eben erst 15 Jahre alt war, als er den Roman schrieb. Der Plot ist sehr eindimensional und es fehlt die Vielschichtigkeit, die unterschiedlichen Handlungsstränge und damit auch der richtige Spannungsaufbau eines wirklich guten Fantasyromans. Mal sehen, wann ich den zweiten Band lese…

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Verlag: C. Bertelsmann Taschenbuch

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