Taschi

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Ich hatte sie alle (Katinka Buddenkotte)

Veröffentlicht 24. Juni 2012 von erlesenebuecher

Mirkowelle, Taschi & Buddenkotte

(11.05.11)

Appetithäppchen: „Metzgerskinder sind oft Vegetarier, Zahnarztkinder leiden unter Mundfäule, und die Kinder der 68er wandern nach Bayern aus, um die CSU wählen zu können. Die nächste Generation wird sich immer auflehnen gegen die Ideale ihrer Eltern, und das zu Recht. Denn nur die Betroffenen können sich vorstellen, was es heißt, in einem Extremistenhaushalt aufgewachsen zu sein, in dem man jeden Morgen mit Mettbrötchen, Zahnpflegefaschismus oder dem Brummen der Getreidemühle geweckt wurde. Da muss man einfach ganz, ganz anders werden.“ Katinka Buddenkotte wurde Trendsetterin. Und hatte sie alle: die schrecklichsten Jobs, Lebensabschnittsgefährten, Liebesabenteuer, Ideen und Schwächen. Davon erzählt sie so erfrischend unaufgeregt, charmant und tiefernst, das einem die Tränen kommen – vor Lachen.

Verfasserin: Katinka Buddenkotte, Jahrgang 1976, lehrte nach lagen Lehr- und Wanderjahren die Betreiber von Call-Centern, Jugendherbergen und Messeständen das Fürchten. Nach Boxenstopps in Berlin, Hamburg und Los Angeles ließ sie sich in Düsseldorf nieder, um als Werbetexterin zu arbeiten und wieder aufzuhören. Inzwischen lebt die Autorin in Köln.

Meine Meinung: Das Erste, was mir an dem Buch positiv auffiel, war der Name der Autorin: Katinka Buddenkotte. Den Namen finde ich klasse. Ich kannte die Autorin aber überhaupt noch nicht.

Allerdings muss ich leider sagen, dass mich ihr Buch nicht so richtig vom Hocker gerissen hat.

Es fängt wirklich ganz gut an, aber am Ende lässt es eher nach. Richtig lachen musste ich auch nicht, naja die Geschichte mit Taschi fand ich noch am Besten.

Aber im Ganzen störte das Buch nicht. Es ließ sich schnell und flüssig lesen.

Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag

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