[Neuanschaffungen] Woche #03

Veröffentlicht 13. Januar 2020 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Es geht weiter in Caldwell:

Black Dagger 33 – Der Erlöser (J. R. Ward)

Angesichts eines grausamen Unrechts verlor der Vampirkrieger Murhder einst seinen Verstand – und seine große Liebe Xhex. Wie ein wildes Tier streifte er daraufhin durch die Nacht und machte keinen Unterschied mehr zwischen Freund und Feind. Den Black Dagger blieb damals nichts anderes übrig, als Murhder zu verstoßen – etwas, das es in der jahrtausendealten Tradition der Bruderschaft noch nie gegeben hatte. Nun, nach Jahren des Exils und der Einsamkeit, ist Murhder nach Caldwell zurückgekommen, um das begangene Unrecht wiedergutzumachen. Als er bei seiner Rückkehr allerdings feststellen muss, dass Xhex inzwischen mit John Matthew verbunden ist und dass ihn die Brüder nicht gerade mit offenen Armen empfangen, beschließt Muhrder, seinem Leben ein Ende zu setzen. Aber dann begegnet er der schönen Wissenschaftlerin Sarah Watkins und schöpft neue Hoffnung. Gibt es vielleicht sogar für ihn eine zweite Chance – in der Liebe und in der Bruderschaft? Doch Sarah ist einem schrecklichen Geheimnis auf der Spur. Einem Geheimnis, das Murhder erneut in den Abgrund reißen könnte… [Wilhelm Heyne Verlag (2020)]

[Rezension] Unter Wasser atmen (Julie Orringer)

Veröffentlicht 7. Januar 2020 von erlesenebuecher

Otter, Tauchkurs & Rollschuhbahn

Appetithäppchen: Es ist jener Moment, in dem das Leben einen zwingt, erwachsen zu werden. Von ihm erzählen die Geschichten der jungen amerikanischen Autorin Julie Orringer. Nichts hat die Mädchen und jungen Frauen darin auf die Umbrüche vorbereitet, die ihr Leben für immer verändern werden: Aus einem Kinderspiel wird grausamer Ernst, der seltsame Besuch in Disneyland gerät zum Abschied von der schwerkranken Mutter. Und die 14-jährige Maddy stellt sich, nachdem sie bei einem Unfall beinahe ertrunken wäre, ihren Ängsten in einem Tauchkurs. Orringers Heldinnen erleben die verwirrenden Gefühle von Sehnsucht und Enttäuschung, erster Liebe und Schmerz. Sie straucheln und finden doch ihren Weg in die fremde Welt der Erwachsenen. Denn alle lernen, unter Wasser zu atmen. Mit diesen Geschichten von hoher literarischer Qualität sorgte Julie Orringer international für Aufsehen. Ihr gelingt es in einer außergewöhnlichen klaren Sprache eindringlich und voller Ideenreichtum vom Heranwachsen junger Frauen zu erzählen.

Verfasserin: Julie Orringer, geboren 1973 in Miami, wuchs in New Orleans und Ann Arbor auf. Sie lebt heute in San Francisco. Ihre mehrfach ausgezeichneten Short Storys sind bisher in The Yale Review, The Paris Review, Best New American Voices, Zoetrope und The Pushcart Prize Anthology erschienen. Julie Orringer arbeitet an ihrem ersten Roman.

[KiWi (2005)]

Meine Meinung: Ich mag keine Kurzgeschichten! Nie wird man so ganz warm mit den Protagonisten und hat man sich gerade in die Geschichte eingefunden, ist sie auch schon wieder vorbei. Dieses Buch beinhaltet neun Kurzgeschichte, die eindringlich und gut geschrieben sind. Aber irgendwie war das alles nicht mein Thema. Es geht um das Erwachsenwerden, aber alle Geschichten wirken auf mich immer nur traurig, tragisch und dadurch befremdlich. Vielleicht hätte ich die zu einer anderen Lebensphase lesen müssen, aber dann hätte mich das vielleicht auch nur depressiv gemacht.

Bei der ersten Geschichte „Pilgerväter“ ging es um eine Kommune und Krebs. Ich fand sie absurd, seltsam, sehr traurig und fühlte mich nicht wohl.

„Wenn sie alt ist und ich berühmt bin“ handelt von zwei Cousinen, die eine ist ein Model und hübsch, die andere wird als eher dick, aber schlau dargestellt. Erst streiten sie sich, kommen nicht auf einen Nenner, aber am Ende ist die Beziehung doch irgendwie eng. Die Frage bleibt, wer hat das bessere Leben?

Um die Beziehung zwischen Bruder und Schwester geht es in „Der Isabel-Fisch“. Das Mädchen ist 14 Jahre alt und muss den Tod der Freundin des Bruders, mit der sie auch befreundet war, verkraften und gleichzeitig ihren Bruder ertragen, der ihr irgendwie die Mitschuld gibt bzw. auch nicht damit klar kommt. Diese Geschichte berührte mich am meisten, machte mich aber auch nur traurig.

In „Ratschläge an ein Sechstklässler-Ich“ kann das Leben einer Sechstklässlerin schon tragisch schön sein, da die Mitschüler hart sind. Ist man dann das Opfer der Umstände?

„Der ebenste Weg ist voller Steine“: Ein Mädchen ist zu Besuch in einer orthodoxen jüdischen Familie, bei Onkel, Tante und Cousine. Sie mag die Regeln, sieht aber den Reiz sich zu widersetzen. Aber dann macht es die eigentlich strenggläubige Cousine, so dass die eigene Einstellung doch hinterfragt wird.

Am schlimmsten fand ich „Obhut“. Eine süchtige Tante nimmt lieber Tabletten, während sie sich um ihre sechsjährige Nicht kümmern soll. Natürlich hat das anscheinend auch Ursachen… sie stand immer im Schatten ihrer Schwester und ihre Pläne verwirklichten sich nicht.

In „Mowtons Sterne leuchten hell“ mögen zwei Freundinnen denselben Jungen. Eine ist gutaussehend und beliebt, die andere unscheinbar und etwas fülliger. Er hat mit beiden was angefangen, will aber nun mit der Gutaussehenden durchbrennen. Die Unscheinbare kriegt aber eine Pistole in die Hand und dreht das Schicksal… Für Teenager vielleicht ansprechend, die Jugend ist orientierungslos, fühlt sich missverstanden, ungeliebt und man gerät in die Situation, die man so gar nicht will, aber irgendwie ist es schwierig, da wieder raus zu kommen. Für mich als Leserin, die vielleicht nicht das Zielpublikum ist, ist es nicht erfüllend.

Helenas Mutter hat Krebs im Endstadium. Sie erlebt mit, wie ihre Mutter sich von ihrer Jugendliebe verabschiedet. „Was bleibt“ war für mich verwirrend, unverständlich und mal wieder traurig. Aber, das muss man der Autorin lassen, die Gefühlswelt der vierzehnjärigen Protagonistin wird erhellend dargestellt.

Die letzte Geschichte „Stationen des Kreuzwegs“ war eher blass, machte aber auch wieder deutlich wie schwierig die Kindheit ist, da vieles ungerecht erscheint.

Bewertung: 2 von 5 Punkten

 

[Rezension] Die sieben Königreiche 3 – Die Königliche (Kristin Cashore)

Veröffentlicht 6. Januar 2020 von erlesenebuecher

Wahrheitssucher, Chiffren & Erzählstuben

Appetithäppchen: Seit dem Tod ihres tyrannischen Vaters ist Bitterblue die alleinige Herrscherin eines ganzen Königreichs. Während sie langsam in ihre Aufgabe hineinwächst, muss sie sich unausweichlich der Vergangenheit stellen: Wer war ihr Vater, König Leck, wirklich? Was gehört zu den Lügengebäuden seiner Herrschaft und was ist tatsächlich die Wahrheit? Für ihre Nachforschungen schleicht sich Bitterblue Nacht für Nacht verkleidet aus dem Schloss, schließt unter falschem Namen ungewöhnliche Freundschaften in den Straßen und Wirtshäusern und verstrickt sich ihrerseits in ganz neue Lügen…

Verfasserin: Kristin Cashore studierte am Center for the Study of Children’s Literature in Boston. Sie gehört zu den jungen US-Newcomer-Autorinnen der letzten Jahre. Ihre beiden Bücher „Die Beschenkte“ und „Die Flammende“ schafften sofort den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste, wurden bereits in 28 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. „Die Königliche“ ist ihr drittes Buch.

[Carlsen (2012)]

Meine Meinung: Dies ist der Abschluss einer wirklich faszinierenden Trilogie. Alle Bände hängen zusammen, spielen aber an völlig unterschiedlichen Orten und die Hauptperson ist immer eine andere. In diesem Buch geht es um Bitterblue, die Königin von Monsea, deren Vater Leck einst auf Fire aus dem zweiten Band traf. Außerdem ist Bo, der Gefährte von Katsa aus dem ersten Band, ihr Cousin und Berater. Alle Protagonisten der letzten beiden Bände tauchen auch hier wieder auf. Aber hauptsächlich geht es um Bitterblue, die versucht mit den Folgen der tyrannischen Regentschaft ihres Vaters zu leben und die Wahrheit zu erfahren. Dieses ist aber nicht allzu leicht, da sie nie genau weiß, wem sie trauen kann…

Das zieht sich durch den ganzen Band. Immer wieder fragt man sich, wem kann Bitterblue vertrauen und wem plötzlich nicht mehr. Das ist spannend und aufregend, zerrt aber auch etwas an den Nerven. War ich zu Beginn des Buches völlig hingerissen und dachte, das wäre eines der besten Bücher seit Langem, wurde meine Geduld manchmal etwas zu sehr strapaziert. Es gab ein paar Längen und so richtig kam man nie an die Wahrheit. Am Ende gab es zwar eine Auflösung, aber so richtig befriedigend fand ich die nicht.

Umso besser waren aber die Charakterdarstellungen und z.B. konkrete Handlungsszenen, in denen wirklich etwas passiert, wie in der Stadt. Das hat Spaß gemacht und die Hauptakteure sind einem ans Herz gewachsen mit der Zeit. Die Idee der Beschenkten fasziniert immer noch und auch der Aufbau der ganzen Welt mit den sieben Königreichen und ihren Problemen ist gelungen.

Insgesamt eine großartige Trilogie, die man jedem der Jugend-Fantasy-Romane mag, empfehlen kann.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 2. Teil

[Neuanschaffungen] Woche #02

Veröffentlicht 6. Januar 2020 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Noch ein nachträgliches Geschenk:

Herzensräuber (Beate Rygiert)

Tobias‘ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem „Herzensräuber“ erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias‘ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben… [blanvalet (2017)]

Mein Lesejahr 2019

Veröffentlicht 3. Januar 2020 von erlesenebuecher

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Ich habe im vergangenen Jahr 44 Bücher gelesen und fand viele richtig gut. Leider waren es nicht so viele wie erhofft, aber der Alltag hindert mich immer wieder daran.

Hier meine fünf Highlights des letzten Jahres:

1. Das Lied von Eis und Feuer 7 – Zeit der Krähen

(George R. R. Martin)

„Es war mir wieder einmal ein Fest nach Westeros zurück zu kehren. Ich bin jedes Mal eingenommen von der Eindringlichkeit der Charakterdarstellung. Es ist großartig wie Herr Martin die Protagonisten wachsen lässt, sich entwickeln und vor allem immer wieder neue hinzufügt.“

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2. Bridget Jones – Verrückt nach ihm

(Helen Fielding)

Ich fand das Buch herrlich. Ich bangte mit Bridget, trauerte mit ihr und freute mich mit ihr. Das war wunderbar und habe ich schon lange bei einem Buch vermisst. Mir hat es sehr gut gefallen und die Seiten flogen nur so dahin.“

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3. Wolkenschloss

(Kerstin Gier)

„Das Buch war wie ein kleiner Kurzurlaub in die Schweizer Alpen mit hervorragender Gesellschaft in einem traumhaften Hotel. Absolut empfehlenswert!“

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4. King of Bollywood – Shah Rukh Khan

und die Welt des indischen Kinos

(Anupama Chopra)

„Und jetzt habe ich dieses Buch gelesen und bin wieder voll im Fieber. Ich gucke mir etliche Filme von ihm an und liebe es, ihn mit Kajol zu sehen. Er hat einfach eine ganz besondere Ausstrahlung als Schauspieler. Jedenfalls war es toll, nun noch mehr über sein Leben zu erfahren.“

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5. Rumo & Die Wunder im Dunkeln

(Walter Moers)

„Wo soll man bloß anfangen? Es ist ein wirkliches Gesamtkunstwerk, das einen staunend zurücklässt.“

[Monatsrückblick] Dezember 2019

Veröffentlicht 2. Januar 2020 von erlesenebuecher

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Welch ein schöner Abschluss für dieses Lesejahr. Ich war viel unterwegs. Es ging los mit Steven Tyler durch sein aufwühlendes Leben in den USA und der ganzen Welt. Anschließend wurde wieder gebacken in Calamity Falls und weiter im Norden. Dann besuchte ich den kleinen König Dezember in der Ritze hinter dem Bücherregal und folgte Lara durch eine turbulente Weihnachtszeit. Anschließend begleitete ich Renate Bergmann durch die Jahre nach Berlin und ins Erzgebirge. Bevor es dann von Berlin in die Schweiz und nach Frankreich zur Zeit des Dritten Reiches ging. Elisabeth Hansen führte mich durch die Zeit und durch die Welt nach Bethlehem. Aufregend ging es weiter mit Geralt von Riva, z.B. nach Ellander. Und letztendlich führte mich Buck nach Kanada und Alaska. Welch Abenteuer!

Steven Tyler – Does the noise in my head bother you? Steven Tyler/ David Dalton 398 Seiten 4 Punkte
Die Glücksbäckerei 7 – Das magische Fest Kathryn Littlewood 381 Seiten 4 Punkte
Der kleine König Dezember Axel Hacke 63 Seiten 4 Punkte
Santa’s Baby Kira Gembri 190 Seiten 5 Punkte
Die Reste frieren wir ein Renate Bergmann 173 Seiten 4 Punkte
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Judith Kerr 240 Seiten 4 Punkte
Das Weihnachtsgeheimnis Jostein Gaarder 278 Seiten 4,5 Punkte
Der letzte Wunsch Andrzej Sapkowski 381 Seiten 4,5 Punkte
Der Ruf der Wildnis Jack London 119 Seiten 5 Punkte

Das waren 2223 Seiten.

Viele Buchgeschenke kamen zu mir:

  1. Die Reste frieren wir ein (Renate Bergmann)
  2. Ein Sommernachtstraum (William Shakespeare)
  3. Lebe lieber übersinnlich 3. Tears ‚N‘ Kisses (Kiersten White)
  4. Sommer unter schwarzen Flügeln (Peer Martin)
  5. Dornenkuss (Bettina Belitz)
  6. Es wird Zeit (Ildikó von Kürthy)
  7. Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen – Remix 3 (Benjamin von Stuckrad-Barre)
  8. Christmas Shopaholic (Sophie Kinsella)

[Rezension] Der Ruf der Wildnis (Jack London)

Veröffentlicht 2. Januar 2020 von erlesenebuecher

Knüppel, Leithund & Geisterwolf

Appetithäppchen: Jack Londons 1903 erschienener Abenteuerroman, der die Zeit des Goldrauschs beschreibt, gilt als eines seiner besten Werke. Es ist die Geschichte von Buck, einer Mischung aus Bernhardiner und Schlittenhund, der menschlicher Brutalität und Gewalt ausgesetzt ist und erst durch den Goldgräber Jack Thornton Güte und Freundlichkeit kennenlernt: ein eindrucksvolles Plädoyer für Menschlichkeit und Nächstenliebe und ein spannendes Abenteuer, das bis zur letzten Seite fesselt.

Verfasser: Jack London (eigentlich John Griffith Chaney) wurde am 12. Januar 1876 als uneheliches Kind in San Francisco geboren. Er wuchs in Armut auf und musste bereits früh zum Einkommen der Familie beitragen. Nach einer Zeit, in der er sich als Fabrikarbeiter, Robbenjäger und Landstreicher durchschlug, holte er das Abitur nach und begann 1896 ein Studium, das er jedoch schon nach einem Semester abbrach. Er ließ sich vom Goldrausch anstecken und schürfte in Alaska selbst nach dem Edelmetall. Zurück in Kalifornien stellten sich mit seinen Tiergeschichten und Erzählungen über das harte Leben einfacher Menschen der Arbeiterklasse erste literarische Erfolge ein. In kurzer Zeit wurde London sehr wohlhabend. Seine plötzliche Popularität überforderte ihn jedoch. Alkohol und ein extravaganter Lebensstil führten den Schriftsteller in den Ruin. Jack London starb am 22. November 1916 im Alter von nur 40 Jahren auf seiner Farm in Glen Ellen an Nierenversagen.

[Ravensburger Taschenbuchverlag (1970)/ dtv (2013)]

Meine Meinung: Vor Jahrzehnten habe ich das Buch mal gelesen, nun wurde es mal wieder Zeit (Meine Ausgabe ist noch von Ravensburger). Ich weiß noch, dass ich mich damals etwas schwer tat mit dem Buch. Dieses Mal war es anders, ich fand es ergreifend, spannend und voller Abenteuer.

Buck, ein großer Mischlingshund, wird von dem Leser durch sein Leben begleitet. Wohlbehütet wächst er auf und wird dann brutal aus seiner Umgebung gerissen und nach Norden nach Kanada und Alaska gebracht, um als Schlittenhund eingesetzt zu werden. Er macht sich prächtig, gerät aber immer wieder an neue Besitzer, manche besser, manche schlechter. Er lernt sich durchzusetzen und kommt letztendlich zu John Thornten. Mit diesem Mann verbindet ihn Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Allerdings hört er immer wieder einen Ruf, der ihn in die Wildnis zieht…

Ein wahres Abenteuerbuch, welches einen nicht loslässt. Man taucht ab in eine rauhe, eisige, brutale Welt und bibbert, fiebert und kämpft mit Buck. Großartige Unterhaltung!

Vor allem freue ich mich nun auf die Neuverfilmung, die Anfang des Jahres mit Harrison Ford ins Kino kommt. Der Trailer verspricht großartige Bilder der Naturgewalten.

Bewertung: 5 von 5 Punkten