Artemis Fowl 1 (Eoin Colfer)

Veröffentlicht 28. Juli 2017 von erlesenebuecher

ZUP, D’Arvit & Hummingbird Z7

Appetithäppchen: Artemis Fowl, der jüngste Spross einer alten irischen Gansterdynastie, möchte mit einem unglaublichen Plan den finanziellen Ruin seiner Familie aufhalten. Mit Hilfe des in seinen Besitz gelangten Buchs der Elfen deckt er ein Geheimnis auf, von dem bisher kein Mensch etwas ahnte. Tief unter der Erde hütet das Elfen-Volk einen legendären Goldschatz. Artemis ist zwar erst zwölf, aber hochbegabt und mit Hilfe seines schlagkräftigen Butlers macht er sich auf, das Gold zu rauben…

Verfasser: Eoin Colfer ist Lehrer und lebt mit seiner Familie in Wexford, Irland. Er hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet. Mit „Artemis Fowl“ gelang ihm der internationale Durchbruch.

[List Verlag (2003)]

Meine Meinung: Immer wieder habe ich gelesen, dass Artemis Fowl mit Harry Potter verglichen wurde. Das ist aber völliger Quatsch! Nur weil in beiden Reihen ein etwa 12jähriger Junge die Hauptperson ist und phantastische Wesen, wie Zentauren, Elfen und Trolle vorkommen? An so ein Meisterwerk wie Harry Potter kommt Artemis Fowl natürlich nicht ran, aber es ist voller guter Ideen und sehr unterhaltsam. Eine tolle, ungewöhnliche Geschichte mit interessanten Protagonisten.

Artemis ist ein junges Genie, das auf illegalen Wegen ohne seine Eltern Geld beschafft. Da er aber aus einer alten Gangsterfamilie stammt, hat er seinen großen, starken Leibwächter Butler dabei. Er ist an das Buch der Elfen gekommen und weiß nun alles über ihre Geheimnisse. Also kidnappt er eine, um an viel, wirklich viel Geld zu kommen. Allerdings entpuppt es sich doch alles nicht als so einfach wie Artemis dachte.

Wirklich tolle Charaktere sind in dem Buch zu finden, vor allem Holly, die Spezialagentin. Sie ist mutig, engagiert und ungewöhnlich, das macht Spaß beim Lesen. Dazu noch den muffeligen Root und den skurrilen, genialen IT-Zentauren: Prima!

Aber die genialste, beste, lustigste Idee an der Story ist Mulch, der Zwerg. Zwerge können den Kiefer aushaken und fressen sich durch die Erde. Allerdings müssen sie die Poklappe in ihren Klamotten aufknöpfen, da die Verdauung dann sehr aktiv ist. Hammergeschichte mit Mulch!

Bewertung: 5 von 5 Punkten

[Neuanschaffungen] Woche #30

Veröffentlicht 25. Juli 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Ein Urlaubsmitbringsel:

Glück ist, wenn man trotzdem liebt (Petra Hülsmann)

Es gibt Dinge, die Isabelle absolut heilig sind: ihre Daily Soap. Ihre Arbeit in einem schönen Blumenladen. Und das tägliche Mittagsessen im Restaurant gegenüber. Überraschungen in ihrem gereglten Leben kann sie gar nicht leiden. Doch dann wird „ihr“ Restaurant von dem ambitionierten Koch Jens übernommen – und der weigert sich nicht nur, ihr Lieblingsgericht zuzubereiten, sondern sorgt auch sonst für Chaos in Isabelles wohlgeordneter Welt. Während sie alles wieder in ruhige Bahnen zu lenken versucht, ahnt sie aber schon bald, dass es vielleicht gerade die Überraschungen sind, die ihr Leben reicher machen… [Bastei Lübbe (2016)]

Die Kinder der Drachenlanze 5 – Die Drachen des verlorenen Mondes (Margaret Weis/ Tracy Hickman)

Veröffentlicht 25. Juli 2017 von erlesenebuecher

Oberdrachen, Schädeltotem & Staubebenen

Appetithäppchen: Eine Stadt nach der anderen gelangt unter die Herrschaft der Dunklen Königin Takhisis. Ihr Plan, ganz Krynn zu unterjochen, scheint aufzugehen. Während Takhisis Feinde verzweifelt Widerstand leisten, schmiedet die Dunkelritterin Mina ihre eigenen Pläne. Der Magier Raistlin hofft indessen auf die Hilfe der Götter…

Verfasser: Margaret Weis (* 16. März 1948 in Independence, Missouri) ist eine US-amerikanische Autorin von Fantasy- und Science-Fiction-Literatur und zusammen mit Tracy Hickman Erschafferin mehrerer Zyklen wie „Drachenlanze“ und „Die Rose der Propheten“. Tracy Raye Hickman (* 26. November 1955 in Salt Lake City, Utah) ist ein amerikanischer Fantasy-Autor. Er schrieb und schreibt zusammen u.a. mit seiner Kollegin Margaret Weis an mehreren Fantasy-Zyklen, darunter „Drachenlanze“ und „Die Vergessenen Reiche“. Außerdem ist er (Co-)Autor diverser Fantasy-Rollenspiel-Publikationen.

[Blanvalet (2003)]

Meine Meinung: Der fünfte Teil der Reihe ist geschafft. Viele Erzählstränge werden fortgesetzt, aber auch neue – vor allem entscheidende – beginnen. Der Leser erfährt endlich, was mit Krynn passiert ist. Wieder einmal ein sehr unterhaltsames und spannendes Buch.

Ab hier gilt wieder Spoilergefahr, da ich für mich den Inhalt zusammenfasse!

Palin und Dalamar werden von Mina getötet, da sie die Macht des einen Gottes nicht anerkennen wollen. Mina belebt die beiden Zauberer aber wieder, jedoch nur ihre Körper ohne Seelen, diese streichen wie die anderen toten Seelen umher. Die tote Goldmond wird von Mina in einem Bernsteinsarkophag eingeschlossen, da der eine Gott (Takhisis) mit ihr noch etwas vorhat.

Tolpan konnte jedoch fliehen, weshalb Mina von ihrem Gott bestraft wird, was in Galdar echte Zweifel hervorruft. Tolpan und der Gnom Conundrum werden von dem Zeitreisegerät, welches der Gnom repariert hat, durch die Zeiten geschleudert, sie beobachten z.B. Raistlin oder treffen den Solamnier Huma und seinen Freund den Minotaurus Magus.

Nun erfährt der Leser auch endlich mehr über den einen Gott und was mit der Welt Krynn passiert ist. Der große blaue Drache Skie liegt im Sterben und erzählt Spiegel, dem blinden Silberdrachen, dass Takhisis die Welt Krynn im Moment der Schwäche der anderen Götter nach den Chaoskriegen geraubt hat. Die anderen Götter haben die Menschen also nicht verlassen, sie finden sie nur nicht wieder.

Spiegel will nun nach den anderen Metalldrachen suchen. Später kommt Malys, der letzte Oberdrache, zu Skies Hort. Spiegel versteckt sich und Malys überlässt Skie dem Tod. Allerdings stiehlt sie das magiebehaftete Totem (die Schädel der erledigten Gegner) von Skie. Spiegel verlässt den Hort aber nicht allein, sondern mit Raser, dem blauen Drachen des toten Medan. Beide reisen gemeinsam in Menschengestalt weiter.

Gilthas und die Überlebenden der Qualinesti-Elfen wollen zu ihren Verwandten nach Silvanesti. Dafür müssen sie durch die Staubebenen. Eine endlose, leblose, heiße Wüste. Das Volk scheint diese Reise nicht zu schaffen. Sie stoßen aber zum Glück auf Einheimische. Wanderer, der Sohn von Goldmond und Flusswind, hilft dem Volk durch die Wüste. Die Qualinesti erreichen schließlich die Silvanesti und werden von Alhana willkommen geheißen. Doch auch hier gibt es große Probleme. Die schwarzen Ritter haben die Stadt Silvanost erobert und Alhana lügt ihr Volk wegen Silvanoshi an.

Gerard und Odila sind währenddessen bei den Solamniern, Gerard spricht vor dem Rat und wird nun freigesprochen. Er bietet sich als Spion an und kehrt zurück nach Solanthus. Dort schmuggelt er sich ins Gefängnis und wird dann als schwarzer Ritter befreit. Im Gefängnis sieht er Palin und Dalamar bzw. deren seelenlose Hüllen. In Solanthus trifft er auf Odila, die ebenfalls heimlich die Stadt betreten hat. Sie wird Priesterin bei Mina. Als sie herausbekommt, was mit Palim und Dalamar passiert ist, will sie fliehen, kann aber nicht, ihr Glaube hält sie fest. Gerard beschließt bei ihr zu bleiben, auch wenn Galdar ihn auf dem Kieker hat.

Raistlin, der Tolpan und den Gnom während ihrer Zeitreise bemerkt hat, trifft auf den Rat der (ehemaligen) Götter Krynns. Diese beraten, ob und wo sie die Welt Krynn weitersuchen sollen. Raistlin möchte ihnen helfen.

Mina und ihre Armee ziehen nach Sanction, um die Stadt zu erobern. Gerard reist mit und wird als Wache für Palin, Dalamar, Goldmond im Bernsteinsarg und den angekommenen, liebeskranken Silvanoshi abgestellt. Die Stadt wird schnell von den toten Seelen, die Mina folgen, erobert. Tolpan trifft bei seinen Zeitreisen auf Lord Soth, den Verfluchten. Mina will ihn als Führer der Armee der Toten rekrutieren, er lehnt jedoch ab.

Dieser Teil der Reihe ist endlich wieder richtig fesselnd. Die Handlung verschlägt einem teilweise fast den Atem, es werden ständig die Orte und Personen gewechselt und jeder Handlungsstrang ist spannend. Nur die Grundidee, dass Takhisis die ganze Welt entführt hat, wirkt eher absurd.

Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

Hier geht es zum 4. Teil

[Neuanschaffungen] Woche #28

Veröffentlicht 10. Juli 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Ein Geschenk meiner tollen Schwester:

Das Lied von Eis und Feuer 2 – Das Erbe von Winterfell (George R. R. Martin)

Eddard Stark, der Lord von Winterfell, ist dem Ruf seines Königs und alten Freundes Robert Baratheon gefolgt und hat seine kalte Heimat im hohen Norden verlassen, um bei Hof in Königsmund als Hand – als Roberts Berater und Stellvertreter – zu dienen. Doch was schon beim Besuch seines Freundes auf Winterfell zu erkennen war, wird am Königshof noch viel deutlicher: Robert Baratheon ist nicht mehr der Mann, der er früher war – der mutige und instinktsichere Feldherr, der einst gemeinsam mit Eddard Stark die Herrschaft über die Sieben Königreiche eroberte. Stattdessen ist er ein schwacher König, der nicht in der Lage ist, den Intrigen rund um den Eisenthron zu gebieten. Und in diese Intrigen wird Eddard Stark als rechte Hand Robert Baratheons immer tiefer hineingezogen. Der Lord von Winterfell ist ein geradliniger, tapferer und aufrechter Mann, der sich jeder Gefahr mit dem Schwert entgegenstellen würde – aber die Ränke der Mächtigen sind nichts, was man mit einem Schwert bekämpfen kann. Auch dann nicht, wenn man die Hand des Königs ist… [Blanvalet (2010)]

[Monatsrückblick] Juni 2017

Veröffentlicht 2. Juli 2017 von erlesenebuecher

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Es war einfach zu viel Arbeit, Alltag, Stress und viel zu wenig Schlaf…

Reckless 3 – Das goldene Garn Cornelia Funke 461 Seiten 2,5 Punkte
Die Kinder der Drachenlanze 4 – Der verlorene Stern Margaret Weis/ Tracy Hickman 310 Seiten 4 Punkte
Die Glücksbäckerei 4 – Die magische Verwandlung Kathryn Littlewood 350 Seiten 4 Punkte

Das sind 1121 Seiten.

Meinen SuB habe ich diesen Monat endlich mal wieder geschont.

Die Glücksbäckerei 4 – Die magische Verwandlung (Kathryn Littlewood)

Veröffentlicht 1. Juli 2017 von erlesenebuecher

Schnee-Ball, Dudelsack & Katzenaugenpuffer

Appetithäppchen: Ihr Leben ist perfekt, nachdem Rose mit ihrer Familie nach Calamity Falls zurückgekehrt ist. Beinahe zu perfekt, findet Rose. Doch das nächste Abenteuer kündigt sich schon an, denn Tante Lily und die Internationale Nudelholzgesellschaft verfolgen einen finsteren Plan. Bei einem Bankett wollen sie Staatsoberhäupter aus aller Welt ihrem Willen unterwerfen – mit einer magischen Torte. In Windeseile muss Rose einen Gegenzauber finden. Aber irgendetwas ist anders an Tante Lily – mit wem steckt sie wieder unter einer Decke?

Verfasserin: Kathryn Littlewood ist Schriftstellerin, Schauspielerin und Comedian, lebt in New York, arbeitet oft in Los Angeles – und hat eine ebenso große Schwäche für pain au chocolat wie für Kinderbücher. Sie ist eine leidenschaftliche Köchin, aber eine fürchterliche Bäckerin und gibt zu, dass ihr noch nie ein Kuchen geglückt ist. Essen tut sie ihn dennoch für ihr Leben gern!

[S. Fischer Verlag (2015)]

Meine Meinung: Und wieder eine Reihe, die eigentlich nach drei Bänden beendet sein sollte, nun aber sechs hat. Ich kann es echt bald nicht mehr hören.

Also nun der vierte Band der Glücksbäckerei. Nun ist das ja zum Glück eine wirklich schöne und kurzweilige Reihe, so dass ich mich auf diesen Band gefreut habe. Der Plot ist grundsätzlich bekannt: Etwas wird entwendet, die Glycks wollen es wiederbekommen, werden in etwas Größeres hineingezogen und müssen die Welt retten. Zwischendrin gibt es viele, zauberhafte Bäckereien und sympathische, lustige Protagonisten.

Tante Lilly steckt auch wieder mittendrin, aber dieses Mal anders als man denkt. Rose kämpft an mehreren Fronten: Einmal gegen Graf Caruso, der die Oberhäupter der Welt unter seine Kontrolle bringen will, dann möchte sie ihren Bruder Basil zurückhaben, der von der schottischen Delegation als einst verschwundener und jetzt wiedergefundener Thronfolger vermeintlich erkannt wurde und zu guter Letzt möchte sie ihre Beziehung zu Devin eigentlich vertiefen, muss aber das Geheimnis ihrer Zauberbäckerei vor ihm verbergen, was schwierig genug ist. Das alles ist sehr unterhaltsam und amüsant. Allerdings stören mich noch immer die sprechenden Tiere.

Nella war wieder einmal prima und auch die Geschichte rund um Basil fand ich erfrischend. Auch Devin und Rose gaben ein interessantes Paar ab. Alles fein und gut, aber leider gabe es in meinen Augen einen großen Schwachpunkt: Es wurde zu wenig gebacken. Viel zu wenig Rezepte und viel zu wenig großartige Zutaten wurden beschrieben. Das war schade.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

Hier geht es zum 3. Teil

Die Kinder der Drachenlanze 4 – Der verlorene Stern (Margaret Weis/ Tracy Hickman)

Veröffentlicht 1. Juli 2017 von erlesenebuecher

Körperkompass, Grabwürmer & Maisschopf

Appetithäppchen: Noch immer stehen die Truppen von Beryl, dem grünen Drachenweibchen, in Qualinesti – zum Ärger ihres Verbündeten, des mächtigen Morham Tragonne. Beryl hat das Elfenreich und seine Hauptstadt Qualinost mit der Zitadelle des Lichts erobert – und träumt nun davon, die Herrschaft über den ganzen Kontinent Ansalon an sich zu reißen. Gilthas, der geflohene König von Qualinesti, hat inzwischen bei befreundeten Zwergen Unterschlupf gefunden und bereitet von dort den Widerstand vor…

Verfasser: Margaret Weis (* 16. März 1948 in Independence, Missouri) ist eine US-amerikanische Autorin von Fantasy- und Science-Fiction-Literatur und zusammen mit Tracy Hickman Erschafferin mehrerer Zyklen wie „Drachenlanze“ und „Die Rose der Propheten“. Tracy Raye Hickman (* 26. November 1955 in Salt Lake City, Utah) ist ein amerikanischer Fantasy-Autor. Er schrieb und schreibt zusammen u.a. mit seiner Kollegin Margaret Weis an mehreren Fantasy-Zyklen, darunter „Drachenlanze“ und „Die Vergessenen Reiche“. Außerdem ist er (Co-)Autor diverser Fantasy-Rollenspiel-Publikationen.

[Blanvalet (2002)]

Meine Meinung: Es geht weiter mit den Kindern der Drachenlanze. Die ersten vier Bände habe ich vor etlichen Jahren schon einmal gelesen. Ich lese diese zum wiederholten Male, um rein zu kommen, damit ich Band 5 und 6 endlich lesen kann. Das ist aber auch gut, da ich mich an nichts erinnere. Es ist z.B., als ob ich dieses Buch zum ersten Mal lese. Deshalb werde ich wieder eine Inhaltsangabe verfassen, damit ich mich erinnern kann (also Spoilergefahr):

Der grüne Drache Beryl will Qualinost angreifen, viele Elfen werden mithilfe der Zwerge evakuiert. Gilthas, der Elfen-König, muss sein Volk begleiten. Laurana und Medan wollen da bleiben und planen eine Falle für Beryl.

Die Toten sind weiter unstet. Dalamar und Palin erhalten Besuch von Mina, die sich in dem Turm mit jemand treffen möchte. Tolpan ist geflohen und trifft auf Goldmond und den Gnom. Sie reisen nach Solanthus, dort treffen sie auf Gerard, der sich vor dem Rat der Ritter verantworten muss. Goldmond bestätigt seine Geschichte, aber wegen Tolpan (da er ein Kender ist) wird ihm trotzdem nicht richtig geglaubt, sie wollen erstmal abwarten. Aber Goldmond befreit Gerard, da sie mit seinem Drachen zu Dalamar reisen möchte. Tolpan soll ihr den Weg zeigen, der Gnom begleitet sie ebenfalls. Gerard trifft währenddessen auf Odila, die solamnische Ritterin, welche ihm jetzt seine Geschichte glaubt. Die Stadt wird angegriffen, beide geraten aber erstmal an die Schwarzen Ritter und treffen auf Mina. Diese erzählt von dem einen Gott und lässt Odila eine Offenbarung sehen, welche sie verzweifelt zurücklässt. Beide fliehen und müssen mitansehen, wie Solanthus Mina und ihrem Gefolge in die Hände fällt. Sie wollen nach Sanction reisen um die Stadt zu warnen.

Beryl greift Qualinost an, der Plan von Medan und Laurana klappt nicht wie geplant, aber die Elfen können Beryl nach langem Kampf töten. Jedoch wird während des Kampfes die Stadt komplett ausgelöscht, auch die Tunnel der Zwerge und viele ihrer Kämpfer werden vernichtet.

Goldmond trifft auf Mina bei Dalamar und erkennt ihr ehemals kleines Waisenkind wieder. Die Freude ist groß, aber nicht von Dauer. Minas Gott entpuppt sich als die Göttin Takhisis. Goldmond ist entsetzt, obwohl Mina meint, sie hätte alles nur für sie getan. Goldmond überlebt dieses Zusammentreffen nicht.

Es gab wieder einige Längen, aber das war nicht weiter schlimm. Etwas nerviger war… obwohl ich mich echt bemühe, kann man manchmal nicht mehr alle Schauplätze und Personen überblicken. Spiegel, der blinde Silberdrache, taucht auch ab und an auf. Aus Silvanesti hört man dieses Mal gar nichts, muss es aber wohl noch im Hinterkopf behalten. Oft verwechsel ich Solace, Solanthus und Sanction… etc.

Tolpan ist und bleibt super und die Geschichte rund Gerard und Odila gefällt mir auch sehr.

Bewertung: 4 von 5 Punkten

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