[Challenge] SuB-Leichen Challenge 2017/2018

Veröffentlicht 20. September 2017 von erlesenebuecher

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Vor einem Jahr habe ich mir wieder einmal vorgenommen, meine 10 ältesten SuB-Leichen zu eliminieren, also endlich zu lesen!

Und ich habe es geschafft! Aber… leider mit Verspätung.

Hier das Ergebnis:

Und natürlich soll diese Challenge auch ins sechste Jahr gehen! Mein SuB wird einfach nicht kleiner. Tja, leider musste ich immer noch ins Jahr 2010 zurück gehen, um meine 10 ältesten SuB-Leichen zu finden. Also hier meine Liste, die ich im Laufe eines Jahres abarbeiten möchte:

  • Ist schon in Ordnung (Per Petterson): Ein Geschenk meiner Schwägerin, welches sich sehr interessant anhört. Wird Zeit, dass ich es endlich lese. Am 15.09.11 habe ich es bekommen.
  • Emil und die Detektive (Erich Kästner): Ein Klassiker, der gelesen werden muss. Irgendwann in meiner Kindheit habe ich die Geschichte schon einmal gehört, aber lange ist es her. Deshalb musste das Buch auch endlich in meinen Besitz kommen, das passierte am 31.08.11.
  • Bartimäus 2 – Das Auge des Golem und Bartimäus 3 – Die Pforte des Magiers (Jonathan Stroud): Den ersten Teil habe ich ja endlich gelesen. Diese beiden Bände gab es irgendwann mal auf dem Grabbeltisch für wenig Geld. Da habe ich am 18.08.11 zugeschlagen.
  • Pünktchen und Anton (Erich Kästner): Erich Kästner war ein großartiger Autor und „Pünktchen und Anton“ hatte meine Schwester früher als Schallplatte, so dass ich die Geschichte schon kenne, aber lange ist es her. Das Buch habe ich mir am 18.08.11 gekauft und muss endlich gelesen werden.
  • Vergiss ihn nicht (Liane Moriarty): Irgendwo wurde mir das Buch mal empfohlen oder ich habe etwas Gutes über es gelesen. Mal sehen, ob es wirklich so ist. Am 13.08.11 habe ich es mir gekauft.
  • Eine Frage der Zeit (Alex Capus): Mein Vater hat mir das Buch geschenkt, da ich es mal lesen sollte. Tja, wird Zeit. Seit dem 07.08.11 ist es bei mir.
  • Der Arsenturm (Anne B. Ragde): Meine Mutter hat das Buch gelesen und mir dann am 27.06.11 überlassen, da es wohl gut war. Mal sehen.
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Glück (Jean Liedloff): Eine Zeitlang war das Buch in aller Munde und wurde mir wärmstens empfohlen. Ich habe es mir am 08.06.11 gekauft.
  • Gregs Tagebuch 1 – Von Idioten umzingelt (Jeff Kinney): Vor 6,5 Jahren habe ich mir das Buch gekauft (27.02.11). Lange ist es her, nun gibt es schon so viele Bände und mein Sohn ist schon im zweiten. Es wird Zeit, dass ich endlich mitreden kann.
  • Mara – Tochter der Sonne (Charlotte Prentiss): Dieses Buch ist mir bei der letzten Challenge irgendwie durch die Lappen gegangen. Es ist schon seit dem 12.11.10 bei mir. Da ich prähistorische Bücher liebe, freue ich mich schon, es zu lesen.

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[Neuanschaffungen] Woche #38

Veröffentlicht 21. September 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Jippieh! Noch mehr Geburtstagsgeschenke:

Ich geh nicht ohne dich (Gill Paul)

Unter den Passagieren der Titanic waren auch Hochzeitspaare. Gill Paul hat die Geschichte von 13 dieser Paare recherchiert. Sie beschreibt, wie die Paare sich kennenlernten, wie es zu ihrer Reise mit der Titanic kam, ob und wie sie den Untergang überlebten und wie ihr Leben nach der Tragödie weiter verlief. Eine spannende, anrührende und informative Lektüre über einen bewegenden neuen Aspekt des Titanic-Unglücks. [Gerstenberg (2013)]

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Schiff der tausend Träume (Leah Fleming)

Als sie an Bord der „Titanic“ gehen, sind sie durch Stand und Herkunft getrennt: die Auswanderin May und die reiche Celeste. Als das Schiff sinkt, werden ihre Schicksale für ihr ganzes weiteres Leben verbunden. Denn aus den Fluten retten sie ein kleines Mädchen. Sein Geheimnis wird die Zukunft dreier Generationen prägen – von New York über England bis in die Hügel der Toskana… [Fischer (2012)]

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Und Gott sprach: Du musst mir helfen! (Hans Rath)

Die Welt ist schlecht. Das muss Jakob Jakobi am eigenen Leib erfahren, als er ausgerechnet auf dem Weihnachtsmarkt von zwei Typen in Nikolausverkleidung bestohlen wird. Aber nicht nur im Kleinen, auch im Großen muss dringend was passieren auf der Erde. Sagt wer? Ein alter Bekannter Jakobs: Gott persönlich. Der taucht in Gestalt des Lebenskünstlers Abel Baumann auf und wirft erst mal Jakobs Winterurlaubspläne über den Haufen. Und nicht nur das: Diesmal ernennt Gott seinen Extherapeuten kurzerhand zum neuen Messias. Eine kleine Schar etwas zwielichtiger Apostel gesellt sich auch bald dazu – doch Jakob zweifelt sehr daran, dass das mit der Weltrettung so funktioniert. Und wo soll man überhaupt anfangen? [Wunderlich (2015)]

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Harry Potter und die Kammer des Schreckens [Illustrierte Schmuckausgabe] (J. K. Rowling/ Jim Kay)

Als im Ligusterweg ein aufgeregter kleiner Hauself namens Dobby auftaucht und Harry eindringlich davor warnt, nach Hogwarts zurückzukehren, vermutet dieser, dass sein Erzfeind Draco Malfoy dahintersteckt. Doch die unheimliche Warnung, die wenig später in einem dunklen Gang der Schule auftaucht, bestätigt Dobbys Voraussage: Etwas Furchtbares wird geschehen… In seinem zweiten Jahr in Hogwarts trifft Harry auf magische Wesen, findet ein verzaubertes Tagebuch und erfährt mehr über Hagrids Vergangenheit. Aber vor allem versucht er, zusammen mit Ron und Hermine, eine sagenumwobene Kammer aufzuspüren – und das tödliche Geheimnis darin. Was die Autorin und der Illustrator hier gemeinsam geschaffen haben, wird sowohl neue Leser als auch Fans der weltbekannten Serie verzaubern. [Carlsen (2016)]

Der Weitseher (Robin Hobb)

Veröffentlicht 20. September 2017 von erlesenebuecher

Giftmischer, Rote Kosaren & Bastard

Appetithäppchen: Als der junge Fitz Chivalric an den Hof gebracht wird, wartet ein schweres Schicksal auf ihn: Er ist der Bastardsohn des Kronprinzen. Seine bloße Existenz ist ein Skandal und seine verborgene Gabe der Weitsicht vielen ein Dorn im Auge. Einzig der alte König erkennt seine wahren Fähigkeiten – und macht Fitz zu seinem Werkzeug. Denn das Königreich der sechs Provinzen ist in großer Gefahr, und nur die magischen Weitseher können dem Verderben trotzen…

Verfasserin: Robin Hobb, 1952 in Berkeley, Kalifornien geboren, war bereits als Autorin ernster Literatur bekannt, als sie mit „Der Weitseher“ ihr Fantasy-Debüt feierte und einen beispiellosen internationalen Siegeszug antrat. Seitdem ist sie aus der phantastischen Literatur nicht mehr wegzudenken und wird mit Ursula K. Le Guin und George R. R. Martin in einem Atemzug genannt. Robin Hobb lebt heute in Tacoma, Washington.

[Wilhelm Heyne Verlag (2009)]

Meine Meinung: Da ich Fantasy-Romane und historische Bücher liebe, war dieses genau das richtige für mich. Es ist eine gute Mischung aus beidem. Man bekommt einige Fantasyelemente, allerdings bleibt es im Rahmen. Es kommen keine Drachen, Zwerge, Orks oder Elfen vor. Allerdings gibt es eine solide, wirklich gute Geschichte mit einem herausragenden Protagonisten. Der Leser begleitet den Bastard Fitz Chivalric durch seine Kindheit. Er wird von der Familie seiner Mutter am Königshof abgegeben, da der Kronprinz sein Vater ist. Als Stallbursche am Hof entdeckt er eine besondere Fähigkeit. Er kann mit Tieren eine geistige Verbindung aufbauen, vor allem zu Hunden. Jedoch nicht allen gefällt diese Eigenart…

Später wird er heimlich zum Giftmischer und Assassine des Königs ausgebildet. Er lernt viel von dem alten Chade und bekommt die ersten Aufträge. Sein Vater verlässt den Hof und verzichtet auf den Thron ohne seinen Sohn vorher zu treffen. Auf Fitz wartet jedoch die Ausbildung zum Weitseher. Eine sagenumwobene Gabe, die nur Auserwählten vorbehalten ist. Sein Lehrer entpuppt sich allerdings als böser Gegner, so dass Fitz einige Schwierigkeiten hat. Dann bekommt er einen großen Auftrag. Die Braut des neuen Kronprinzen soll aus dem Bergreich abgeholt werden. Kann Fitz den Gefahren trotzen, die auf ihn warten?

Ich habe es wirklich genossen dieses Buch zu lesen, da es eine Wohltat war. Es ist schön geschrieben, die Geschichte ist spannend und die Charaktere machen Spaß, da sie vielschichtig sind, ans Herz wachsen und sich prächtig entwickeln. Es ist interessant zu sehen, dass so ein dickes Buch auch ohne Drachen, ewigen Schlachten und mehreren Handlungssträngen funktioniert (wobei gegen all dies nichts einzuwenden ist).

Gerade die letzten Episoden rund um das Bergreich nahmen nochmal an Fahrt auf, wobei es dann auch etwas holperig wurde mit den vielen Angriffen und etwas seltsamen Wendungen. Aber die Geschichte rund um Fitz wird ja fortgesetzt und da bin ich gern dabei.

Bewertung: 5 von 5 Punkten

Ein Sams für Martin Taschenbier (Paul Maar)

Veröffentlicht 13. September 2017 von erlesenebuecher

Plattfuß, zehn Teller & Würstchenhose

Appetithäppchen: Martin Taschenbier ist der Viertkleinste in der Klasse und der Zweitschwächste. In puncto Schüchternheit nimmt er sogar den ersten Platz ein. Dabei wäre er so gern wie die anderen. Aber Martin traut sich einfach nichts. Bis er nach den Weihnachtsferien mit der Klasse zum Skilaufen fährt und das Sams kennen lernt, ein vorlautes, respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt und auf geheimnisvolle Weise Wünsche erfüllen kann. Martins größten Wunsch, ein anderer zu sein, kann das Sams zwar nicht erfüllen, aber es hilft ihm mutiger und selbstbewusster zu werden. Als die Woche im Schullandheim um ist, hat Martin zum ersten Mal das Gefühl dazuzugehören, und er weiß, dass er jetzt seinen Platz in der Klasse gefunden hat…

Verfasser: Paul Maar wurde 1937 in Schweinfurt geboren. Der Erfinder des SAMS ist einer der erfolgreichsten Autoren und Illustratoren von Kinder- und Jugendbüchern sowie Theaterstücken für Kinder. Die Geschichte vom Sams wurde mit großem Erfolg für das Kino verfilmt. Paul Maar wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt u.a. den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk.

[Verlag Friedrich Oetinger (1996)]

Meine Meinung: Nun gehöre ich ja eigentlich nicht zum Zielpublikum der Sams-Bücher. Aber die ersten beiden Teile kenne ich natürlich noch aus meiner Kindheit und fand sie super. Aber bei diesem vierten Band tat ich mich etwas schwer. Es geht um Martin Taschenbier, also den Sohn von Herrn Taschenbier. Dieser ist sehr schüchtern, hat Probleme mit dem Klassenschläger, findet ein Mädchen aus der Parallelklasse nett und bewundert Jens Uhlmann, den Helden der Klasse. Wie gut, dass er auf der Klassenfahrt die Sams-Rückhol-Tropfen nimmt und somit einen Riesenspaß erlebt.

Das Sams erfüllt Wünsche und schlüpft auf Martins Drängen immer wieder in Martins Haut und zeigt den anderen, wie man Ski fährt oder witzige Gedichte anbringt. Dadurch wird Martin mutiger und das merken auch die anderen…

Das Buch ist natürlich nett geschrieben und man kann die Geschichte gut weglesen – für Kinder auf jeden Fall geeignet. Aber mir persönlich kam zu wenig richtige Sams-Aktion vor. Wenn ich mich da an den Besuch im Restaurant oder in der Schule aus den letzten Teilen erinnere. Da kommt diese Geschichte bei weitem nicht ran. Es stand mehr die Klassenfahrt und die Entwicklung von Martin im Vordergrund.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Hier geht es zum 3. Teil

[Neuanschaffungen] Woche #37

Veröffentlicht 11. September 2017 von erlesenebuecher

Bei mir neu eingezogen ist…

Geburtstagsgeschenke:

Gestorben wird immer (Alexandra Fröhlich)

Der Tod war Agnes‘ Geschäft. Über Jahrzehnte hinweg führte sie den Steinmetzbetrieb Weisgut & Söhne in Hamburg und lenkte die Geschicke ihrer Familie. Doch mit 91 Jahren hat sie genug. Nun will sie reinen Tisch machen und endlich das Geheimnis lüften, das sie viel zu lange schon mit sich herumgetragen hat. Es ist Zeit für die Wahrheit. [Penguin Verlag (2016)]

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Haltet euer Herz bereit (Maxim Leo)

Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentriert sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: Die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften. [Wilhelm Heyne Verlag (2011)]

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Nach Amerika – Die Geschichte der deutschen Auswanderung (Bernd Brunner)

Man schätzt, dass etwa ein Sechstel der heutigen US-Bevölkerung deutsche Vorfahren hat. Die Auswanderung begann mit einzelnen, sektiererisch geprägten Gruppen im 17. Jahrhundert und setzte sich dann in Schüben fort bis zum Beginn der Massenauswanderung im 19. Jahrhundert. Bis 1914 verließen rund sieben Millionen Deutsche ihre Heimat in Richtung USA. Dieses Buch erzählt die Geschichte der deutschen Auswanderung nach Amerika, warum Deutsche ihr Land verließen, wie sie aufgenommen wurden in der „Neuen Welt“ und wie sie sich dort organisierten. Folge dieser massiven Auswanderung war, dass die USA bis weit ins 20. Jahrhundert hinein von deutschen Auswanderern geprägt wurden. [Verlag C. H. Beck (2009)] _______________________________________________________________________

Der Ruf des Kuckucks (Robert Galbraith)

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen. Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch Strike ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während er immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert Strike Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr… [blanvalet (2013)]

 

Ella und der Superstar (Timo Parvela)

Veröffentlicht 5. September 2017 von erlesenebuecher

Sonnenbrille, Elviira & die Eiche

Appetithäppchen: Ella und ihre Freunde gehen gern zur Schule. Weil es da so aufregend ist. Und wenn der Lehrer den armen Pekka sitzen lassen will? Nur weil er das Einmaleins nicht kann? Das er doch sowieso nie braucht, weil er von Beruf Superstar wird? – Wenn der Lehrer auf so komische Gedanken kommt, dann tut man was dagegen, und alles wird noch lustiger. So ist es jedenfalls in Ellas Klasse.

Verfasser: Timo Parvela, 1964 geboren, war gern Lehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Er schreibt für Erwachsene und Kinder und wurde dafür vielfach ausgezeichnet.

[Deutscher Taschenbuch Verlag (2013)]

Meine Meinung: Pekka ist so cool wie Rentierköttel!

Pekka hat Schwierigkeiten mit dem Einmaleins und beschließt deshalb Superstar zu werden. Er trägt nur noch Sonnenbrille, hat einen Manager, einen Leibwächter, eine Band und Batman. Er fordert einen eigenen Eingang und eine Gaderobe. Leider ist der Lehrer nicht so ganz damit einverstanden. Der hat aber auch seine eigenen Sorgen. Sein Vermieter möchte ihn und seine Familie aus der Wohnung schmeißen wegen seiner Hunde Koj und Ote. Aber seine Klasse hat auch schon eine Lösung. Sie kaufen ihm einfach ein Schiff, auf dem er wohnen kann…

Sprachlich ist auch dieses Ella-Buch wieder ein Genuss. Es machte wirklich sehr viel Spaß die Geschichte meinem Sohn vorzulesen. Der fand sie auch wieder einmal sehr gut und lustig.

Mir war es teilweise etwas zu abgehoben und langsam finde ich, dass die Witze für Kinder immer schwieriger zu verstehen sind. Das Zielpublikum sollten aber noch die Kinder und nicht die Erwachsenen sein in meinen Augen.

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

[Monatsrückblick] August 2017

Veröffentlicht 4. September 2017 von erlesenebuecher

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Ein erneuter Besuch in Hogwarts war in diesem Monat dabei. Ebenso ging es durch drei Welten, wobei es mir in Albenmark am besten gefallen hat. Anschließend war ich noch in Connecticut:

Harry Potter und der Stein der Weisen [Illustrierte Schmuckausgabe] J. K. Rowling/ Jim Kay 246 Seiten 5 Punkte
Die Elfen Bernhard Hennen 910 Seiten 4 Punkte
Die Stunde, in der ich zu glauben begann Wally Lamb 745 Seiten 4 Punkte

Das sind 1901 Seiten.

Und wieder einmal Fortsetzungen der nie endenen Buchreihen:

  1. Elfenwinter (Bernhard Hennen)
  2. Requiem (Lauren Oliver)